Mai 2016

Schwimmen: „Jugend trainiert für Olympia“

Am 25. Mai 2016 nahm unsere Schulmannschaft Schwimmen (Mädchen, Jg. 2003 – 2006) am Bezirksentscheid für „Jugendtrainiert für Olympia“ in der Wettkampfklasse IV teil.
 Nach kurzer Trainingsvorbereitung fuhren wir zum Sportleistungszentrum Hannover, wo wir 12 weitere Schulen mit diversen Mannschaften (auch Jungen und WKs II und III) antrafen. In einem perfekt organisierten Zeitplan mussten unsere Mädchen hauptsächlich 6e
r–Staffeln in Brustkraul und Rücken, Brettstaffel nur mit Beinschlägen und auch eine besondere Koordinationsstaffel schwimmen, in der wechselnd mit Armzug, Brust- und  Beinschlag Kraul bzw. Brustschwimmbewegungen in Rückenlage geschwommen werden musste.
Abschließend gab es ein 10Min. Dauerschwimmen im Freistil, in der unsere Mannschaft hinter der favori
sierten Humboldtschule einen hervorragenden 2. Platz erreichte (sie schwamm 131 Bahnen à 25m). Bemerkenswert ist die Tatsache, dass alle Mädchen das Brustkraulschwimmen durchhielten.
Insgesamt wurde ein toller 3. Platz im Gesamtergebnis der WK IV erreicht. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !! Die Veranstaltung hat allen viel Spaß gemacht und soll im nächsten Jahr wieder besucht werden.
Der Landesentscheid, den unsere Mädchen leider nicht erreichten, findet übrigens am 15.6. im Laatzener AquaLaatzium statt.
Es schwammen für die Albert-Einstein-Schule Laatzen (auf dem Foto von links nach rechts): Delphine Drath, Talia Alabas, Letizia Marcus, Lea Ramina Kuckuck, Chiara Bullach, Juliane Mock, Laura Bandelow, Lena-Marie Albus.

Autor : P. Kupzog

 


Heute sind wir die EU! - Planspiel zum Thema Asylverfahren mit der Klasse E5


Am 20. April 2016 wurde unserer Klasse, die E5, im Rahmen des Politik-Wirtschaftsunterricht von Herrn Dogan die Ehre zuteil, an einem sogenannten Face-to-Face-Planspiel zum Thema „Asylverfahren in der EU“ teilnehmen zu dürfen.
Zunächst begrüßten uns die beiden Leiter des Planspiels des Berliner Vereins „planpolitik“, Sabrina und Jan Hinrich, und erklärten uns, wie ein Planspiel funktioniert.
Jan Hinrich brachte uns in einer Präsentation nahe, warum Menschen überhaupt flüchten, woher die meisten Flüchtlinge in der Welt kommen, was die von der EU heiß diskutierten Rückübernahmeabkommen sind, was Asyl bedeutet und wer ein Recht darauf hat.
Daran anschließend begann die Einführung in das Planspiel. Unsere gesamte Klasse sollte zum Parlament werden. Jeder bekam die Persönlichkeit eines echten Abgeordneten im Europäischen Parlament zugeteilt und hatte kurz Zeit, sich mit einer entsprechenden Rollenkarte über den Abgeordneten zu informieren. In diesen Karten waren die politische Haltung, die jeweilige Fraktion, der Ausschuss, dem der Abgeordnete angehörte und die Ziele des jeweiligen Staates des Abgeordneten angegeben.
Die Fragestellungen des Planspiels, mit denen wir uns beschäftigen sollten, lauteten: 
Soll die komplette EU Rückübernahmeabkommen mit Drittstaaten abschließen? Soll es eine Quotenregelung zur Verteilung von Flüchtlingen geben? Nachdem jeder mit seiner neuen Persönlichkeit vertraut war, trafen sich alle Abgeordneten in ihren Fraktionen (Parteien) und legten die Grundhaltung der Fraktion zu den zu entscheidenden Fragestellungen fest.
In unserem Parlament gab es drei Ausschüsse: den Innenausschuss, den Außenausschuss und den Rechtsausschuss. In jedem Ausschuss waren Abgeordnete aus jeder Fraktion enthalten, damit jede politische Sicht miteingebracht werden konnte.
Wir trafen uns dann in unseren jeweiligen Ausschüssen. Jedes Mitglied versuchte, die anderen von seiner Position zu überzeugen und sich am Ende auf einen Kompromiss zu einigen. Jeder Ausschuss hatte zwei besondere Ränge: den Vorsitzenden, der die Diskussion leitete und den Berichterstatter, der die gesamte Diskussion mitschrieb.
Nach dem Treffen in den Ausschüssen trafen sich die Vorsitzenden und Berichterstatter jedes Ausschusses, um sich auf einen einzigen Kompromiss zur ersten Fragestellung über die Rückübernahmeabkommen zu einigen.  Danach fand ein weit
eres Treffen in den Fachausschüssen statt, um die zweite Fragestellung zu klären, also ob eine Quotenregelung zur fairen Verteilung von Flüchtlingen eingeführt werden sollte. Auch die Vorsitzenden und Berichterstatter trafen sich ein weiteres Mal, um sich auf einen Kompromiss zu einigen.
Die Vorsitzenden verfassten einen Gesetzesentwurf und das gesamte Plenum, also die ganze Klasse, stimmt
e nun über die in den Doppelstunden entstandenen Verordnungen ab. 
Diese lauteten:

1. Rückübernahmeabkommen sollen unter strenger Einhaltung von Menschenrechten und regelmäßiger Kontrolle der EU geschlossen werden.
2.  Eine Quotenregelung, die Flüchtlinge nach bestimmten noch nicht festgelegten Kriterien an alle EU-Mitgliedstaaten fair verteilt, soll eingeführt werden. 
Bei einer Mehrheit, also 51%, werden die Gesetze verabschiedet. Falls mehr als 51% dagegen stimmen, beginnen alle Verhandlungen von vorn.
Das Plenum stimmte beiden Verordnungen zu.
Fazit: Unsere Klasse hat an diesem Tag einen großen Einblick in die europäische Politik und ihre Institutionen bekommen und erfahren, wie viel Arbeit hinter einer einzigen Verordnung steckt.
Alles in allem hat das Planspiel unserer Klasse sehr viel Spaß gemacht, jedoch war zu wenig Zeit, um gute politische Diskussionen in den Ausschüssen zu führen und damit besser überdachte Entscheidungen treffen zu können.
Aber so geht es den echten Politikern in der Europäischen Union bestimmt auch oft.

Autoren : Jakob Jagau und Lars Grüning


 

YUC-Initiative der AES bietet Bewerbungstraining an

Ihr wolltet schon immer wissen, wie man aussagekräftige Bewerbungsunterlagen erstellt und seine Kompetenzen und Stärken betont?
Kommt am Freitag, den 20.5.2016, um 16 Uhr in die AES und profitiert von wertvollen Tipps zur Erstellung eines überzeugenden Lebenslaufs und Motivationsschreibens! Auch Fragen zu Vorstellungsgesprächen werden gerne beantwortet. Gerne könnt Ihr Eure bereits angefertigten Unterlagen zur Korrektur und Diskussion mitbringen!
Wir freuen uns auf einen professionellen Austausch mit Euch, euer YUC-Team
Autoren: YUC

 

 Plenumsdiskussion mit der Landtagsabgeordneten Frau Asendorf

Schülerinnen und Schüler diskutieren über die großen Themen Europas

Wir haben uns in den letzten Politikstunden mit dem geplanten Freihandelsabkommen TTIP auseinandergesetzt und uns auf den Unterrichtsbesuch von Frau Asendorf, Landtagsabgeordnete der Grünen, vorbereitet. Unsere Politiklehrerin Frau Otte hat es für uns ermöglicht, mit Frau Asendorf verschiedene politische Themen zu diskutieren.

Im Vordergrund unserer Diskussion standen das Freihandelsabkommen TTIP und die VW-Kriese. Wir haben ihr viele Fragen zu diesen Themen gestellt, die sie uns umfangreich beantwortet hat. Unsere eigene Meinung und unsere Verbesserungsvorschläge haben sie aber besonders interessiert. Die Diskussion hat mir sehr geholfen meine eigene Meinung, zum Beispiel zum Thema TTIP, zu festigen. Solche Unterrichtsbesuche finde ich sehr sinnvoll und diese sollten öfter stattfinden, da man die Möglichkeit bekommt mit jemandem zu diskutieren, der in der Politik tätig ist.

Autorin: Katharina Schuster, E3 / Bild: Leine Nachrichten, Junker


April 2016  

Young United Cultures – Das Mentoringprogramm – Kulturtag 

Flüchtlinge: Leben in Deutschland! 

Monatlich kommen wir YUC-Mitglieder zu unseren gemeinsamen Kulturtagen, bei denen wir uns mit verschiedenen gesellschaftsrelevanten Themen auseinander setzen, zusammen. Am Freitag, den 22. April 2016, fand ein ganz besonderer Kulturtag statt, denn wir durften den uns bereits bekannten Gastreferenten Mohammed erneut bei uns begrüßen, um mit ihm über die Chancen und Herausforderungen für Geflüchtete in Deutschland zu sprechen. 

Bevor wir uns dem Erfahrungsbericht des geflüchteten Mohammeds widmeten, erhielten wir durch eine von zwei Mitgliedern vorbereitete Präsentation einen theoretischen Einblick in die Flüchtlingsthematik. Wir wurden über die Leistungen, die Flüchtlingen in Deutschland zustehen, ihre Bleibeperspektiven und den Zugang von Flüchtlingen zum Arbeitsmarkt sowie zum Bildungssystem informiert. Besonders die Komplexität des Asylantragsverfahrens und der sich zunehmend verstärkende Antragsstau wurden hierbei sehr deutlich. 

Anschließend kamen wir mit dem Syrer Mohamed ins Gespräch. Er ist 19 Jahre alt und lebt seit 14 Monaten in Göttingen, wo er zurzeit die gymnasiale Oberstufe besucht. Mohamed hat mit uns seine Erfahrungen in Bezug auf Chancen, Perspektiven, Herausforderungen und Barrieren seines neuen Lebens in Deutschland geteilt. Besonders die Bildungschancen und die Förderung, die er in Deutschland erhält, schätzt er- genau wie gute Schokolade J! Nur an die durchaus komplizierte deutsche Bürokratie mit der Festlegung zahlreicher Termine, die wir anscheinend auch bewusst oder unbewusst in unser Privatleben integrieren,  muss er sich noch etwas gewöhnen.

Autorin: Laura Herrmann, Q2

Young United Cultures-Das Mentoringprogramm ist eine Jugendinitiative zur Förderung einer friedlichen, vielfältigen und vorurteilsfreien Gemeinschaft in Deutschland. YUC wurde im April 2010 an der Albert-Einstein-Schule etabliert und wird in Kooperation mit jukus e.V durch das Bundesprogramm Demokratie leben gefördert.


 

Unsere FSJ-ler und die Bewerbung für FSJ-Stellen im nächsten Schuljahr


Seit August 2015 wirken Marcel Richwien und Maximilian Peper als FSJ-ler an unserer Schule. Nicht nur im Freizeitraum sondern auch bei der Betreuung der Ganztagsassistenten sind beide sehr gefragt. Zu ihren Aufgaben gehören u.a. die Begleitung beim Schwimmunterricht oder die Übernahme von Verwaltungsaufgaben innerhalb des Ganztagsbereiches an der Albert-Einstein-Schule. Besondere Freude haben beide u.a. bei der Organisation von schulinternen Wettbewerben, z.B. des alljährlichen Krökelcups oder der Begleitung von Arbeitsgemeinschaften wie z.B. der Schach AG, der Tischtennis  - und zweier Fußball- AGs. Für ihren engagierten Einsatz möchte sich das Kollegium bei Marcel und Maximilian ganz herzlich bedanken.

Möchtet ihr euch als FSJ-ler für  das Schuljahr 2016/17 bewerben, so stehen euch hier die Bewerbungsunterlagen zur Verfügung. Hier ist der Downloadlink

Autorin: Finck


 

Fußballmädchenmannschaft der AES Laatzen nimmt an Jugend trainiert für Olympia teil

Nach anfänglichen Schwierigkeiten im Vorfeld und einigen, auch kurzfristigen, Absagen, starteten neun motivierte Mädchen mit ihren Betreuern Frau Kienert und Herrn Krämer am Morgen des 14. April 2016 im Rahmen von Jugend trainiert für Olympia zum Fußballturnier nach Seelze. Nach den ersten Spielen wurde schnell klar, dass gegen Mannschaften, die nahezu vollständig aus Vereinsspielerinnen bestehen, ein erfolgreiches Abschneiden schwer werden würde, da in der Mannschaft der AES Laatzen lediglich zwei Mädchen Vereinsspielerinnen waren. Entsprechend ist der 5. Platz mit einem 1-0 Sieg gegen Neustadt durch ein schönes Tor von Annika Vonberg und einer kämpferisch überzeugenden Leistung hoch einzustufen.

Autor: Krämer 


 Der Hollandaustausch fährt vom 18. bis 22. April 2016 nach Ede in den Niederlanden

Als der Holland-Austausch für den 9. Jahrgang angeboten wurde, war ich sofort Feuer und Flamme: Er ist besonders gut für Schüler geeignet, die z.B. in der achten Klasse diese Erfahrung noch nicht machen konnten und für die vielen Aktionen, die wir unternommen haben ist er recht günstig.
Der Austausch findet eine Woche in Deutschland und eine in den Niederlanden, genauer in Ede statt. Die Austauschpartner wurden uns zwar zugeteilt, sie waren aber sehr sympathisch und trotz unserer kleiner Macken – keiner ist perfekt! – sind wir gut zurechtgekommen.
Die Austauschschüler kamen als erstes zu uns und man hat, dass es in der Verständigungssprache Englisch von Tag zu Tag besser wurde. Nach unserem gemeinsamen Kochen am ersten Abend haben wir ihnen in der Woche viel von Deutschland gezeigt, wie z.B. Berlin, Goslar und Hannover und waren außerdem bowlen. Da wir trotzdem genug Freizeit hatten, konnten unsere Austauschschüler sich auch Souvenirs kaufen. Nach einer tollen Abschlussfeier im Jugendzentrum haben wir alle am nächsten Morgen zum Bahnhof gebracht und verabschiedet. Wir freuen uns darauf, dass es nächste Woche dorthin nach Ede geht und wir vom 18.-22. April zu Gast bei unseren Austauschpartnern sein dürfen!

Autorin: Laura Rubin (9R3) 


Ankündigung: Diskussionsforum der Schülerinitiative YUC zum Thema "Flüchtlinge"

am 22. April 2016 in Raum A001 der Albert-Einstein-Schule Laatzen

Die von den Medien und vielen Politikern sogenannte „Flüchtlingskrise“ ist in aller Munde, Die Zahl der Übergriffe auf Flüchtlingsheime steigt stetig an und eine ablehnende Haltung gegenüber Menschen, die in Deutschland Schutz suchen, scheint in der deutschen Gesellschaft immer verbreiteter. Bereits letzten Sommer hat sich die Schülerinitiative Young United Cultures in einer Diskussionsrunde mit diesem weiterhin hochaktuellen Thema beschäftigt und dafür zwei interessante Gäste eingeladen, die uns von ihren Erfahrungen mit Flucht und ihrer gefährlichen Reise nach Deutschland erzählt haben.

Inzwischen sind bereits 10 Monate vergangen, in den Medien sehen wir Bilder aus Flüchtlingslagern in Mazedonien und Griechenland und der Ton in der Politik scheint immer schriller zu werden. Aus diesem Grund haben die Organisatoren der YUC dieselben Gäste nochmal eingeladen, um allen interessierten Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit diesem so wichtigen Thema zu geben. Am 22. April 2016, 15:30 Uhr in der AES im Raum A001 lädt die Initiative alle Schülerinnen und Schüler ein, um über die aktuelle Situation in Laatzen, Deutschland und Europa ins Gespräch zu kommen. Bei der Diskussion im letzten Jahr haben wir zurück geschaut, dieses Mal blicken wir nach vorne: Wo stehen die Flüchtlinge heute? Wie hat sich ihr Leben in Deutschland verändert? Welche Chancen und Möglichkeiten bietet Deutschland für geflüchtete Menschen? Aber auch welche Barrieren und Herausforderungen müssen sie bewältigen?

Mit diesen und vielen anderen Fragen beschäftigen wir uns dieses Mal – und ihr alle seid herzlich dazu eingeladen! Die Jugendinitiative Young United Cultures an der AES Laatzen wurde im Jahr 2010 gegründet und ist in dieser Form derzeit die einzige aktive YUC-Organisation in Deutschland, die sich für die aktive Stärkung einer friedlichen Gesellschaft einsetzt. Die Schülerinnen und Schüler leisten mit der Initiative einen eigenen Beitrag für ein durch Aufgeschlossenheit und Akzeptanz geprägtes Miteinander an unserer Schule und in der Gesellschaft indem sie Möglichkeiten zur Begegnung schaffen. Bis heute bildet die Aufklärung über zunächst fremd wirkende Kulturen und der Diskurs über aktuelle politische Themen den Kern der Arbeit dieser Schülerinitiative.

Autor: 


März 2016 

Niedersachsencup der Gesamtschulen 2016 in Drochtersen

Nachdem die AES im letzten Jahr beim Niedersachsencup der Gesamtschulen der Lehrer in Mohringen den Preis als „fairste Mannschaft“ abräumte, hieß es dieses Jahr: Angriff auf die oberen Plätze!

Mit einigen Verstärkungen an Bord, u.a. Bufti Maximilian und den Neueinstellungen Erik und Hünker, ging die Fahrt dieses Jahr ins weitentfernte Drochtersen, wo schon bald der Teufel los sein sollte, denn die Mannschaft der AES präsentierte sich in der Vorrunde sehr stabil und gewann alle Spiele souverän. Lediglich ein Gegentreffer stand nach der Vorrunde zu Buche. Die aktuelle gute Leistung des Premiere-League Vereins Leceister färbte dabei offenbar auf unseren Goalie Mr. Smith ab, der katzenartig weitere Gegentreffer verhinderte.

Nach einem Hallenwechsel und den ersten Spielen in der Hauptrunde gelang es der Mannschaft dann in einem fulminanten 7-Meter-Schießen den Titelverteidiger Drochtersen aus dem Turnier zu kegeln. Im Halbfinale gab es die erste Niederlage für die Mannschaft der AES im Spiel gegen Osnabrück Schinkel. Nachdem der gegnerischen Stürmer die Abwehr sambaartig austanzte, gelang der einzige Treffer im Spiel – leider für die Mannschaft aus Osnabrück. Sofort wurden die Wunden geleckt, neue taktische Finessen ausgetüftelt und dies zahlte sich aus: Im Spiel um Platz drei gelang der Sieg gegen die KGS Leeste, nachdem Meik den entscheidenden 7-Meter erfolgreich verwandelte.

Der diesjährige Sieger kommt übrigens aus Wilhemshaven, was für uns auch nur schlappe 230 km Anfahrt bedeutet, um nächstes Jahr wieder dabei zu sein.

Die Mannschaft setze sich aus folgenden Spieler/innen zusammen: Moni, Erik, Hünker, Meik, Maxi, Stephen, Christian, Alex, David. In leitender Verantwortung mit dabei: Peter und Hajo.

Autor: BRA 


 Chinas Metropolen im Wandel. Ein Vortrag von Dr. Michael Waibel am 3.März 2016

Dr. Michael Waibel ist ein begeisterter Geograph, Forscher und Dozent an der Universität Hamburg und hat sich auf die Stadtgeographie Asiens spezialisiert.
Sein erarbeitetes Wissen gibt er der jungen Generation durch seine Ausstellungen und seine Vorträge weiter und lässt es einfach erscheinen, diese jungen Leute von dem Fachgebiet zu überzeugen und Interesse zu wecken. So auch bei seinen Vortrag  an  der Albert-Einstein-Schule in Laatzen. Die Themen waren "Chinas Metropolen im Wandel - die zweite Transformation". Bei der Wissensvermittlung ist ein Dialog zwischen ihm und den Schülern entstanden, da sie durch z.B Schätzungen mitgewirkt haben.
Nach einem gemeinsamen Brainstorming wurde deutlich, welche Bedeutung  China in den Köpfen der Schüler am Anfang hatte. Nach dem Vortrag hat Dr. Waibel jedoch davon überzeugt, dass viel mehr dahinter steckt als man denkt.
Bei seinem Vortrag ist Dr. Michael Waibel auf die folgenden drei Hauptaspekte eingegangen: die Kunst, die Bevölkerung und die Wirtschaft.Dabei ist erst wirklich klar geworden, wie groß die Kluft zwischen Arm und Reich ist und welche Folgen es hat, wenn diese, wie es vorraussichtlich der Fall sein wird, immer größer wird. Als letztes ist er auf das aktuelle Problem der CO2-Emissionen eingegangen. Wie man sich denken kann, ist China der größte CO2-Emitent. Was viele jedoch nicht wissen, ist dass China sehr viel Geld und Arbeit investiert, um eine nachhaltige Entwicklung zu gewährleisten. So setzt China zu 40% auf Windenergie und hat das größte Bike-sharing-Netz.

Zusammenfassend kann man sagen, dass sich durch diesen aussagekräftigen Vortrag viele Gedanken ausgebildet haben. Es war ein sehr gelungener, informativer Vortrag, der vorraussichtlich noch lange in den Köpfen der Schüler und Schülerinnen hängen bleiben wird.
                                                                                                                 Autorin : Maryam Altaf, Q1 / Fotos : Dominique Oppermann


Politik ist doch nichts fürJugendliche, oder ?  -  Pimp your town 3.2. - 5.2.2016

 Genau das denken viele Schülerinnen und Schüler. Doch genau so soll es nicht sein. Der Verein Politik zum Anfassen e.V. möchte den Schülerinnen und Schülern in Laatzen die Politik näher bringen. 

Dazu bekamen vier Schulklassen die einmalige Möglichkeit, sich in das Leben eines Politikers hineinzuversetzen.

Am ersten Projekttag haben die Klassen einen Crashkurs zur Kommunalpolitik und der Verfassung von Anträgen abgelegt. Die 8G2 der Albert-Einstein Schule bekam einen extra Crashkurs für die Einweisung in das Presse-, Film- und Magazinteam. Das Ziel des Extracrashkurses war, einen Film und eine Zeitung über die Projekttage zu verfassen.

Am nächsten Tag wurden alle Klassen im Rathaus vom Bürgermeister empfangen. Dazu gehörte eine Vorstellung der Politiker inklusive des Bürgermeisters. Die Spannung stieg, als die Interviews mit den Politikern, wie Paul Derabin und dem Bürgermeister, geführt und Werbespots über Pimp your Town gedreht wurden.

Der dritte Tag sollte der spannendste von allen werden. Das Presseteam konnte zuvor mit der App VoxVote über die Anträge abstimmen. Unter den Anträgen war auch die Idee eines Kinos in Laatzen. Eine große Ratssitzung mit dem Bürgermeister und Politikern stand in der Aula der Erich-Kästner-Schule bevor. Die Anträge wurden vorgelesen und darüber abgestimmt, ob sie angenommen oder abgelehnt werden sollen.

Es war ein sehr spannender Einblick in die Kommunalpolitik für alle Schülerinnen und Schüler.

Hier gibt es ein Videobeitrag zum Projekt auf Youtube =>  https://www.youtube.com/watch?v=Jlg_4AsO_Gw

 Autoren : Jonathan, Ruben, Hannes - 8 G2


 

 Ein buntes Treiben - Tag der offenen Tür 2016 

Am 26.2.16 war wie immer Ende Februar der Tag der offenen Tür unserer Schule. Auch dieses Jahr herrschte ein buntes Treiben. Es gab sehr viele tolle und auch kreative Beiträge, unter anderem präsentierte sich die Hip Hop Tanz AG auf der Bühne im Forum.  Neben dem musikalischen Darbietungen unserer Schule zeigten wir auch unser vielfältiges Angebot rund um die naturwissenschaftlichen Fächer. Das ganze lief unter dem Namen „Auf Einsteins Spuren“. Man konnte experimentieren mit der Chemiefee und mit dem Herzberger Quader spielen. Während ihre Kinder z.B. in der Turnhalle einen coolen Bewegungsparcours gemacht haben, gab es für die Eltern  in der Mensa oder im Bistro Kuchen zu essen. 

Zur Information der zukünftigen 5.Klässler gab es im Flur vor dem Lehrerzimmer Stände mit der Vorstellung der Schulzweige und der Elternarbeit an der AES. Im Forum, rund um die Bühne sammelten sich Infowände zum Thema Schüleraustauschprogramme, den Ganztagsangeboten, der Schülerfirma Pro Life, dem Förderverein Bistro und dem Schulgarten plus Bienenprojekt . Vor der Schule auf dem Schulgelände bot  die Jugendfeuerwehr Laatzen Aktionen an. In Raum A006 war der „Room of Silence“ , dort konnte man in gemütlichen Sitzsäcken und bei Kerzenschein Fantasiereisen machen. 

In Raum Mu4 und C007 gab es Musik und Kunst zum Mitmachen. Nach langen Jahren ohne Schülerzeitung an der AES wurde die neue Schülerzeitung „Deinstein” verkauft. Insgesamt  eine bunte Mischung , die die vielfältigen Aktivitäten unserer Schule gut präsentiert hat.

Autorin : Marie Lindert (6G3 - AG Schülerzeitung)


 

 AES-Chöre beim Liederfestival „Kleine Leute-Bunte Lieder“ am 6.3.2016


Das landesweite L
iederfestival „Kleine Leute-Bund Lieder“ fand auch in diesem Jahr wieder  mit allen Chören der AES statt: Sing&Swing Jahrgang 5, Sing&Swing Jahrgang 6, Musical-AG und LaVoices . Zusammen mit den Chören der Grundschule Pestalozzistraße gestalteten wir das  Regionalfestival Laatzen, das somit ein  Chorkonzert mit Schülern aus ganz verschiedenen Altersstufen war.
In der anschließenden Rückmeldung durch Beobachter des Landesmusikrates wurde allen Chören unserer Schule ein hohes  stimmliches Niveau bestätigt. Positiv gewürdigt wurde auch, dass alle Gruppen – auch die jüngsten Sänger in Sing&Swing 5 mehrstimmig gesungen haben, z.B. in ihrem Arrangement von „What shall we do with the drunken sailor?“, oder mit Jahrgang 6 in der Chorkomposition  „Hushabye Mountain“.  Positiv wurde aber z.B. auch die szenische Gestaltung von „Chim-Chim- Cherree“ und „Over the rainbow“ durch die Musical-AG gewürdigt. Außerdem lobten die Experten den  Mut  und die Leistung vieler Schüler, die sich trauten, ein Solo zu singen, z.B. bei dem Lied „Glorious“ von LaVoices. Alle 50  Schüler unserer Schule – ebenso wir zuvor die Grundschüler -  hätten viel  Freude am Singen gezeigt.
Insgesamt beurteilen die Experten unsere Chöre als hervorragendes Beispiel für eine Zusammenarbeit von Schule (also AES) mit einer Musikschule (Musikschule Laatzen e.V.).

Autor : Bert Ophardt



Ein Wintertag im Harz mit den Sprachlernklasssen

 Am 2. Februar 2016 war es endlich soweit, der Wintertag im Harz konnte losgehen.

Voller Vorfreude und Motivation, warm angezogen und bestens gelaunt trafen sich die 43 Schülerinnen und Schüler sowie ihre Lehrkräfte Fr. Bolda, Fr. Tasyürek, Fr. Fernandez, Fr. Kienert und Frau Jacobs um 08.30 Uhr vor dem Haupteingang der AES. Der bestellte Reisebus wartete bereits, sodass die Reise kurze Zeit später starten konnte.

Unser erstes Ziel des Tages war der Ort Hahnenklee, wo wir ursprünglich rodeln und eine Schneewanderung machen wollten. Da leider das Wetter nicht mitspielte und von Schnee absolut nichts in Sicht war, wurde spontan entschieden die Sommerrodelbahn auszuprobieren. Nach anfänglichen Ängsten und Unsicherheiten, haben letztendlich alle Kids sehr viel Spaß gehabt und wurden jede neue Runde, die sie machten, immer mutiger.

Zum Aufwärmen und Kräftetanken ging es dann in die Berghütte, wo bereits warme und leckere Pommes und Getränke auf uns warteten.

Nach der Stärkung konnte unser Wintertag weitergehen, im wahrsten Sinne des Wortes, denn den Berg gingen wir nun zu Fuß runter. Unsere zweite Station an diesem Tag war die Eishalle in Braunlage. Nach etwa 45-minütiger Busfahrt, wurde sich dann auf dem Eis so richtig ausgetobt. Viele Kids standen zum ersten Mal in ihrem Leben auf Schlittschuhen, andere waren regelrechte Profis.

Nach diesem Programmpunkt traten wir völlig ausgepowert und müde die Heimfahrt an. Den Schülerinnen und Schülern hat unser Ausflug sehr gut  gefallen und wir möchten an dieser Stelle unseren Dank an die Rosa-Donner-Stiftung aussprechen, die uns diese wunderschönen Stunden ermöglicht hat!!!

Autoren : Das SPL-Team