Mai 2017 

YUC-Kochworkshop:„Internationales Kochen“

Am Freitag, den 7.4.2017, begann um 15.30 Uhr der langersehnte Young-United-Cultures-Kochworkshop „Internationales Kochen“ in der Albert-Einstein-Schule Laatzen. Über 20 kochbegeisterte und hungrigen Teilnehmende versammelten sich in der Schulküche. Zuerst bildeten wir kleine Gruppen, in denen wir dann anschließend einzelne Gerichte wie Ratatouille und Hähnchenspieße mit Rosmarinkartoffeln zubereiteten. 

Beim Kochen tauschten wir uns in harmonischer Atmosphäre aus und lachten viel gemeinsam! Mit Gemüse, Fleisch und unterschiedlichen Beilagen war für jeden Geschmack etwas dabei, als das Essen etwa zwei Stunden später fertig war. Nach dem gemeinsamen Essen mit schönen Unterhaltungen wurde noch zusammen die Küche aufgeräumt, was den Abschluss dieses "leckeren Tages" bildete. Wir freuen uns bereits jetzt auf die nächste YUC-Veranstaltung!

Das Mentoringprogramm Young United Cultures ist eine Jugendinitiative zur Förderung einer friedlichen, vielfältigen und vorurteilsfreien Gemeinschaft in Deutschland. YUC wurde im April 2010 an der Albert-Einstein-Schule etabliert. Ehrenamtlich betreiben seither Alumni und aktuelle Schülerinnen und Schüler das Mentoringprogramm in Kooperation mit jukus e.V mit großem Einsatz weiter. 

 Autoren: Greta und Marlon

 


April 2017

Souveräne Qualifikation für die nächste Runde bei "Jugend trainiert für Olympia"

Der Kreisentscheid in der Altersklasse 2001-2003 wartete direkt zu Beginn des Turniers mit der Spitzenbegegnung auf: KGS Hemmingen als Eliteschule des Fußballs und Heimmannschaft  empfing unsere Mannschaft der AES Laatzen. Aus einer stabilen Defensive heraus konnten die Spieler sich immer wieder gefährlich vor das Tor der Hemminger kombinieren und zu Torabschlüssen gelangen. Lediglich eine gute Torwartleistung verhinderte eine Führung für unsere Mannschaft. Kurz vor Schluss war es dann Eric, der nach feiner Vorarbeit von Raul zum letztlichen Endstand von 1-0 traf.

 
Der starke Definsivverbund führte uns durch das weitere Turnier, sodass wir mit letztlich vier Siegen ohne Gegentor als Gesamtsieger nach Laatzen zurückkehren. Gespielt haben für die AES Laatzen Justin, Jan, Florian (C), Arne, Rudi, Collin, Raul, Jan, Enrique, Luca, Eric, Aras, Thaddäus, Enrico, betreut und trainiert wurde die Mannschaft durch Herrn Krämer und Herrn Karnop.

Die Ergebnisse: Hemmingen - Laatzen 0:1 / Laatzen - Ronnenberg 1:0 / Laatzen - Langenhagen 3:0 / Lehrte - Laatzen 0:1

 

Nachtrag: AES Laatzen scheidet im Kreisentscheid aus

Nachdem die Mannschaft der Jungen in der WK III im Vorentscheid in Ronnenberg noch ohne Gegentor blieb, verteidigte sie in der nächsten Runde zu unkonzentriert und fehlerhaft. So schieden die Laatzener mit einem Sieg aus fünf Spielen aus. Trotz dieses klaren Ergebnisses spielte die Mannschaft phasenweise guten Fußball, jedoch fehlte der absolute Wille zum Torerfolg und damit auch zum Sieg. Für das nächste Jahr steht fest, dass bei positiver Entwicklung ein besseres Abschneiden möglich ist.

Autor: Krämer


März 2017

 Der Tag der offenen Tür – Spannendes zu entdecken

Auch in diesem Jahr wurde am 10. März 2017 der Tag der offenen Tür an der AES veranstaltet. Natürlich gab es wieder viel zu entdecken, besonders für die jungen Besucher war es sehr interessant zu sehen, wie spannend Schule ab der fünften Klasse wird. 

Zu Beginn hat die Schulband, geleitet von Herrn Otto, die Besucher musikalisch begrüßt. Nach der Vorführung hat der Direktor Herr Augustin seine Ansprache gehalten.

In den weit verstreuten Räumen gab es von Kunst bis zu den vier Fremdsprachen, Englisch, Latein, Französisch und Spanisch eine Vielfalt zu entdecken. Beispielsweise konnte man in der Bibliothek in die Vergangenheit reisen, Mädchen wurden Zöpfe geflochten und eine Toga (ein altrömisches Gewand) übergeworfen, danach wurden sie vor einen selbstgebastelten Hintergrund gestellt und anschließend wurde ein Foto von ihnen gemacht. Außerdem konnte man im F-Trakt einen Yoga-Kurs besuchen. Im A-Trakt konnte man sich anschauen, wie ab der sechsten Klasse Französisch oder Spanisch gelernt wird. Frau John hatte mit ihrem Französischkurs aus der sechsten Klasse in einer musikalischen Darbietung gezeigt, wie das Alphabet und Grammatik gelernt wird. Frau Scholz-Behrens hat mit ihren Religionskurs kleine Moscheen und Synagogen aus Karton gebastelt. Übrigens für den kleinen Hunger zwischendurch hat die Klasse von Frau Silver in der Mensa selbstgemachten Kuchen zum Verkauf bereitgestellt. Natürlich waren auch viele Ag´s anwesend, wie z.B. die Roboter AG, welche von Frau Mentel geleitet wird, und dort werden Lego Mindstorms Roboter gebaut und programmiert. Selbstverständlich war die Freiwillige-Feuerwehr Laatzen wieder vor dem Haupteingang anwesend und hat ihre Einsatzwagen präsentiert und hat mit ihren Drehleiterwagen Besucher einen Ausblick über das Schulgelände verschafft. Der Bläserkurs der fünften und sechsten Klasse, unter der Leitung von Herrn Thienel-Wedeking, hat den Tag der offenen Tür mit einem musikalischen Arrangement ausklingen lassen. Trotz widriger Verhältnisse wegen der Umbaumaßnahmen ein gelungener Nachmittag.

 

Autor : Phil Thorenz/ Fotos Adrian Hertel


 Februar 2017 

Rettungsschwimmerausbildung an der AES

In diesem Schuljahr fand zum zweiten Mal der Oberstufensportkurs „Rettungsschwimmen“ mit über 15 Teilnehmern statt. Ziel des Kurses ist es, das DRSA (deutsches Rettungsschwimmabzeichen) in Silber zu erwerben, mit dem man als Schwimmmeister jobben und an Wachdiensten an Nord- und Ostsee teilnehmen kann; wer als Schwimmtrainer agieren möchte, benötigt es genauso wie jene, die Jugendgruppen auf Freizeitausflügen begleiten will.

Insgesamt absolvierten zehn der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler erfolgreich den Kurs, bestanden alle praktischen Prüfungen sowie den Theorietest und können sich nun gang offiziell Rettungsschwimmer nennen. Herzlichen Glückwunsch!

Autorin: KOL 


Unsere FSJ-ler


Seit August 2016 wirken Sina  Ruitmann und Jonas Busch als FSJ-ler an unserer Schule. Nicht nur im Freizeitraum sondern auch bei der Betreuung der Ganztagsassistenten sind beide sehr gefragt. Zu ihren Aufgaben gehören u.a. die Begleitung beim Schwimmunterricht oder die Übernahme von Verwaltungsaufgaben innerhalb des Ganztagsbereiches an der Albert-Einstein-Schule. Besondere Freude haben beide u.a. bei der Organisation von schulinternen Wettbewerben, z.B. des alljährlichen Krökelcups oder der Begleitung von Arbeitsgemeinschaften wie z.B. der Tischtennis- AG,der  Badminton – und Große Ballspiele AG- und zweier Fußball- AGs. Für ihren engagierten Einsatz möchte sich das Kollegium bei Sina und Jonas ganz herzlich bedanken.
Möchtet ihr euch als FSJ-ler für  das Schuljahr 2017/18  bewerben, so stehen euch hier die Bewerbungsunterlagen zur Verfügung. Link zum Download

 


 

Jugend trainiert für Olympia Gerätturnen 

Am 16. Februar 2017 trat die Mädchen Schulmannschaft von der Albert-Einstein-Schule Laatzen erstmals bei Jugend trainiert für Olympia im Gerätturnen an. Ausgetragen wurde die Bezirksentscheidung in der Sporthalle des Erich Kästner Gymnasiums, weshalb die Anreise sich als kurz gestaltete. 

Als die Mädels die Turnhalle betraten, wurden die Augen groß. Nicht nur die Geräte waren anders als im Sportunterricht, auch die Anwesenheit der vielen Leistungsturner bei einem Schulwettkampf flößte einigen Respekt ein. 

Ob Handstandüberschlag, Sprunggrätsche, Hüftumschwung oder Radwende, die Mannschaft erzielte an allen Geräten respektable Punkte. Am Ende reichte es leider nicht für eine der vorderen Platzierungen, aber das Team war hoch motiviert und möchte nächstes Jahr wieder voll angreifen. „Wir machen so lange weiter, bis wir es den anderen zeigen werden!“, so die Kampfansage der Schülerinnen.

Wir gratulieren Daria Richter, Lisa Just, Marie Kistner, Malin Voigt und Laura Szewzyk zu ihrem Debut. Betreut wurde die Schulmannschaft von Frau Kollmeyer und Frau Kienert.

Autorin: KIE/KOL

 


YUC-Kulturtag: Sikhi: Einblick in die Religion der Sikh 

 am Freitag, den 20.01.2017, in der AES

Am zwanzigsten Januar fand der erste YUC-Kulturtag des Jahres 2017 statt; dieses Mal zum Thema Sikhi. Pünktlich um 15.30 Uhr ging es in der AES mit einer Begrüßung durch YUC-Koordinatorin Effi los. Anschließend testeten wir in zwei Gruppen unser Vorwissen zum Thema mit einem Quizduell: Zu unterschiedlichen Fragen rund um die Religionsgemeinschaft der Sikh mussten wir aus verschiedenen Antwortmöglichkeiten die richtige auswählen. Am Ende stand es unentschieden zwischen den beiden Gruppen.

Nachdem das kurze Quiz zur Einführung beendet war, ging es mit einer Präsentation von Joshua weiter, in der er uns die wichtigsten Punkte der Religion vorstellte. Dabei ging unser Referent unter anderem auf ihren Ursprung, die Verbreitung als auch die Symbolik ein. Dadurch konnten wir uns bereits ein erstes, generelles Bild davon machen, wer die Sikh eigentlich sind und woran sie glauben.

Dieses Bild wurde im Anschluss von unserem Gast Karanpreet erweitert. Der AES-Alumnus und ehemaliges Mitglied von YUC erzählte uns von seinem Leben und seinen Erfahrungen als Angehöriger der Religionsgemeinschaft. So erfuhren wir zum Beispiel, dass es Sikh untersagt ist, ihr Köperhaar zu schneiden und viele dieses in der Öffentlichkeit mit einem Turban bedecken. Nach seinen Erzählungen hatten wir außerdem die Möglichkeit, ihm Fragen zu stellen, um Unklarheiten zu beseitigen und weitere Details zu erfahren.

Auf diese spannende Gesprächsrunde folgte eine Pause, während derer wir uns am Buffet bedienten und untereinander austauschten. Als letzten Tagespunkt stellte Effi das geplante Programm für das kommende Halbjahr vor und gemeinsam diskutierten wir, über welche Themen wir gerne noch mehr erfahren möchten. Insgesamt war es ein spannender und aufschlussreicher Kulturtag, mit dem wir in das neue Jahr 2017 gestartet sind!

Das Mentoringprogramm Young United Cultures ist eine Jugendinitiative zur Förderung einer friedlichen, vielfältigen und vorurteilsfreien Gemeinschaft in Deutschland. YUC wurde im April 2010 an der Albert-Einstein-Schule etabliert. Ehrenamtlich betreiben seither Alumni und aktuelle Schülerinnen und Schüler das Mentoringprogramm in Kooperation mit jukus e.V mit großem Einsatz weiter.

 Autor: Dennis Schultheiss 


Das Kinderlabor der Albert – Einstein Schule

Überall Nebel, es qualmt, Schwaden liegen in der Luft – was wie ein missglücktes Experiment mit weißem Phosphor aus dem Chemieunterricht klingt, ist tatsächlich ganz harmlos. Die Forscherklasse des 6. Jahrgangs nimmt an einem Schulwettwerb teil – da qualmt es halt auch mal.  Genauer gesagt hat die Forscherklasse des 6. Jahrgangs der Albert-Einstein-Schule Laatzen am Schulwander-Wettbewerb teilgenommen, der alljährig vom Schulwanderverband, jedes Jahr zu einem anderen Thema, ausgeschrieben wird. Dieses Jahr lautete das Thema „biologische Vielfalt“. Aber wieso qualmt es bei der Teilnahme an einem Wettbewerb? Ganz einfach - Die Klasse stellte aus auf der Wanderung gesammelter Wildkräuter in der Küche Gänseblümchenhonig, Schafsgarbetee, Holunderblütensirup und Sauerampferpesto her.

Die Teilnahme an Wettbewerben ist nur einer von vielen Aspekten, denen die Forscherklassen in und durch ihre Profilstunde vertieft nachgehen konnten.Präparation, Projektarbeit, viele Experimente, Exkursionen und die Untersuchung und Beobachtung von Realobjekten, vertiefender fächerübergreifender Unterricht und das Kinderlabor sind Inhalte, für die Raum geschaffen wird. In diesem Raum haben die Fachlehrer Zeit und die Möglichkeit, besonders auf die Neigungen, Talente, Begabungen und Interessen der Schülerinnen und Schüler einzugehen.

Die kleinen Wettbewerbe, an denen man im Rahmen des Profils Forscher in den Jahrgängen 5 und 6 teilnimmt, dienen dazu, den Schülerinnen und Schüler aufzuzeigen, dass sie jeder Fragestellung, die bei ihnen aufkommt, nachgehen sollten. Dass es klassische Lösungswege gibt, mit Hilfe derer sie den Antworten näherkommen. Sie sollen fähig gemacht werden, auch größere Fragen zu lösen und vor allem sich ihren Fragen, die sie haben zu stellen und ihnen nachzugehen. Die Fragen nach dem „Warum“ und „Wozu“ sind der Schlüssel und allgegenwärtig. 

Eine der wesentlichsten Aufgaben der Forscherklasse ist es, das Kinderlabor vorzubereiten und durchzuführen. Was genau ist das Kinderlabor? Seit über zehn Jahren besuchen die vierten Klassen der umliegenden Grundschulen Laatzens und auch Sarstedts die Albert-Einstein-Schule, um mit älteren Schülern und Schülerinnen in erster Linie chemische Experimente durchzuführen, dabei vieles neue zu lernen und zu erleben und die Schule kennen zu lernen. Seit 2012 Jahren ist das Kinderlabor an die Forscherklasse des Gymnasialzweigs angegliedert.

Es ist dabei nicht nur die Aufgabe der Schüler und Schülerinnen, die Experimente mit den Viertklässlern und Viertklässlerinnen durchzuführen, sondern im Vorfeld Experimente zu finden, zu testen, auszuwerten und die optimalen sechs bis sieben Versuche auszusuchen. Meist erhält das Kinderlabor ein Motto, unter dem experimentiert wird. „Hoch hinaus – von Feuerwerk und Raketen“, „Was CO2 so alles kann – von Vortrieb und Auftrieb“ sowie „Küchenchemie“ sind Bespiele aus den letzten Jahren. Ca. 20 Klassen der Grundschulen kommen jährlich zu diesem Event an die Albert-Einstein-Schule.

Nicht nur für die Grundschüler und Grundschülerinnen ist dieser Besuch ein Erlebnis, auch für unsere Forscherklassen. Auf einmal stecken sie in der „Lehrerrolle“, sie geben Hinweise und Erklärungen, und das auf viele verschiedene Weisen, damit jeder der Grundschüler/ die Grundschülerin inhaltlich folgen kann, sie weisen an und ermahnen, wenn nötig, ihnen werden Löcher in den Bauch gefragt, auf ihnen ruhen die Augen der Viertklässler und Viertklässlerinnen, sie müssen oftmals das Eis brechen, wenn die „Kleinen“ etwas scheu vor ihnen sitzen, sie müssen die Zeit im Auge behalten. Das ist sehr viel Verantwortung, die erfahrungsgemäß gut getragen wird. Man kann unseren Forschern und Forscherinnen beinahe dabei zusehen, wie sie diese Erfahrungen zum Aufbau und Festigen ihres Selbstbewusstseins benutzen. In den ersten 90 min, wenn die erste Gruppe Grundschüler/Grundschülerinnen da ist, sind auch unsere Forscher und Forscherinnen noch zurückhaltend – aber schon die zweite Gruppe wird aufgenommen und angeleitet, als ob die Gymnasiasten/Gymnasiastinnen nie etwas anderes getan hätten.

Die Arbeit an und mit Realobjekten sind heiß begehrt, das Unterfangen gestaltet sich aber stets etwas schwierig, denn die Organismen, die die Forscher/ Forscherinnen vis-á-vis kennen lernen möchten – etwa Schlangen, Vogelspinnen u.ä., sind in Schulen meist nicht erlaubt. Ab und zu gelingt es dann doch, ein wirkliches Highlight an die Schule zu holen. Ein wahres Spektakel war es beispielsweise, Edelkrebse in der Hand halten zu dürfen, sie zu vermessen und zu wiegen und dabei zu erfahren, dass Edelkrebse ihren Unmut mit einer schnellen Bewegung mit dem Schwanz zum Ausdruck bringen.

Unsere Schülerinnen und Schüler bringen ihren Unmut glücklicher Weise selten und schon gar nicht auf eine solche Weise zum Ausdruck. Unsere Forscher und Forscherinnen haben ihre Ideen und Wünsche im verstärkten Maße in den Unterricht einfließen lassen, sodass daraus inhaltliche Arrangements entstanden sind, die tatsächlich nur durch die Profilstunde möglich geworden sind.

Autorin: Sonja Kollmeyer


 

Januar 2017 

Die UN-Generalversammlung tagt im Harz

Die Planspielsimulation Pol&IS des Abiturjahrgangs 2017

„Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit eröffne ich feierlich die Generalversammlung der Vereinten Nationen und freue mich, erstmals als UN-Generalsekretär in diesem hohen Haus vor Sie treten zu dürfen.“ Mit diesen Worten eröffnete Zanjer am 10. Januar 2017 das Planspiel Pol&IS, in welchem 40 Schülerinnen und Schüler der Albert-Einstein-Schule im eingeschneiten Schullandheim Torfhaus im Harz für drei Tage die Geschicke der Welt lenken sollten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Schülerinnen und Schüler aus den Politik- undErdkundekursen der gymnasialen Oberstufe nahmen hierfür die Rollen von Regierungschefs, Staats- und Wirtschaftsministern aus zehn Regionen ein, versetzten sich in die Rolle der Weltbank, einflussreicher NGOs oder der Weltpresse – und sahen sich gleich zu Beginn gravierenden weltpolitischen Problemen ausgesetzt. In Afrika galt es eine Hungersnot zu bekämpfen, gleichzeitig schürten Al-Shabab Milizen innere Unruhen, der IS löste im Nahen Osten eine Flüchtlingskrise aus, der Ukraine-Konflikt stellte Europäer wie Russen vor große Herausforderungen und Piraten bedrohten vor dem Horn von Afrika und in Südostasien den Welthandel. Immer wieder appellierte Afrika an die Weltgemeinschaft, den Kontinent nicht zu vergessen und wenn die Wirtschaftsminister den Sitzungssaal verließen, um im Wirtschaftsraum die von den jeweiligen Regionen so dringend benötigten Ressourcen zu erwerben, zeigte sich oft, dass zuvor mühsam ausgehandelte Wirtschaftsverträge manchmal weniger wert waren, als das Papier, auf das sie geschrieben wurden. Nationalistische Bestrebungen ließen den Appell der die Weltbank vertretenden Schüler, zum Wohle aller auf eine ausgeglichene Außenhandelsbilanz hinzuarbeiten, zu oft ungehört verhallen – und spiegelte so ungewöhnlich detailgetreu realpolitische Probleme wieder.

Zeitgleich tagten die Staatsminister im Sicherheitsrat und stationierten auf der Weltkarte Diplomaten und Truppenverbände, um gegen die vielfältigen internationalen Bedrohungen vorzugehen. Mit großem Erfolg bekämpften internationale truppenverbände das Piraterieproblem am Horn von Afrika und die Gewalteskalation an in Nordafrika infolge des arabischen Frühlings. Andere Krisenherde, wie der IS in Syrien, konnten auch aufgrund des zögerlichen Vorgehens der Staatsminister konnten jedoch nicht befriedet werden. Auch hierin zeigte sich eine große Nähe zur Realität und in der Komplexität der gesamten Simulation, in emotionsgeladenen Telefonkonferenzen und erbost hilflosen Reaktionen bei nationalen Alleingängen, die gegen die Interessen der Weltgemeinschaft verstießen, spiegelte sich das Dilemma der globalen Wirtschafts- und Sicherheitspolitik bemerkenswert detailgetreu wieder. Hinzu kam, dass am Ende jedes simulierten Jahres unvorhersehbare Ereignisse, wie die Veröffentlichung der Panama-Papers, eskalierende Demonstrationen in Tibet oder Unwetterkatastrophen mühsam ausgearbeitete Regierungsprogramme über den Haufen warfen.

Am Ende der dreitägigen Simulation konstatierte der UN-Generalsekretär dann auch vor den Regionsvertretern ernüchtert: „Wir haben große Erfolge erzielt, aber auch schwere Versäumnisse verschuldet. Der Grund für das Scheitern, das muss ich hier ganz deutlich sagen, waren wir dabei selbst!“ Insbesondere die Klimaerwärmung konnten die Regierungschefs nicht stoppen, zu hoch waren die Forderungen der Bevölkerung nach Konsumgütern, zu verlockend die starke Position im globalen Handel. Auch eine Hungerkatastrophe in Indien konnte die Staatengemeinschaft nicht mehr aufhalten, nachdem ein Staatsbankrott der USA in einem gemeinsamen Kraftakt erst in letzter Sekunde abgewendet wurde.

Ein besonderer Dank gilt an dieser Stelle auch der Gesellschaft für Sicherheitspolitik, die es uns ermöglichte mit Mitteln des Bundespresseamtes Frau Dr. Laurien zu unserer Simulation einzuladen. Sie berichtete den Schülerinnen und Schülern aus ihrer langjährigen Erfahrung als Entwicklungshelferin in Afrika und gab detaillierte Einblicke in einen Kontinent, der in seiner Vielfalt, seinem Potential, aber auch in der Vielschichtigkeit der ungelösten politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Probleme so schwer zu erfassen ist. Auch den Jugendoffizieren Dr. Martin Neumann und Daniel Schumann gilt unser ausdrücklicher Dank für die Organisation und Durchführung des Planspiels. Die Schülerinnen und Schüler haben es in der abschließenden Reflektion selbst formuliert, das Planspiel hat nicht nur sehr viel Spaß gemacht, sondern zentrale abiturrelevante Themen in einer Art und Weise vermittelt, wie es in der Schule so nicht möglich ist. Und als beim Frühstück zwischen Nutella und Aufschnitt per Handschlag geheime Abkommen besiegelt wurden oder als am zweiten Tag nach fast 14 Stunden intensiven Verhandlungen, Sonderkonferenzen und flammenden Appellen in den Reden der Regionsvertreter vor der Generalversammlung auch noch der Wirtschaftsminister Arabiens um 21:30Uhr die Auswertung des globalen Handels von der Weltbank erbat, um Strategien für den nächsten Tag auf den Zimmern entwickeln zu können, blieben am großen Erfolg der Simulation keine Zweifel mehr. 

Autor: Doelle


Eingangs-Phase 2017/18 an der AES! 

Die Würfel sind gefallen! Wir bieten 2017/18 die Eingangs-Phase der gymnasialen Oberstufe an. Das Kultusministerium hat dies per Erlass festgelegt. Anmeldungen sind möglich im 2. Halbjahr 2016/17. Genauere Termine folgen später hier im Newsblog.

Die Eingangs-Phase steht allen Schülerinnen und Schülern offen, die 2017 den Erweiterten Sekundarabschluss I erreichen.

Hier ein Link zu einem HAZ-Artikel: G9-Übergang: KGS bietet Realschülern Extra-Abi an.


 

 

Einladung zum YUC-Kulturtag in der AES Laatzen am 20. Januar 2017

 


Krökelcup 2016

Der alljährliche Krökelcup war auch im Dezember 2016 ein tolles Ereignis. 20 Mannschaften traten in einem fairen Turnier gegeneinander an und das Team Pocahontas (Kai Spiller, Hagen Baumeister und Fenja als Ersatzspielerin) gewann den Pokal.

Wir möchten uns nochmal bei allen Sponsoren bedanken, die uns mit ihrer Unterstützung das Turnier ermöglicht haben.

Ein besonderer Dank geht auch an Duc, der uns tatkräftig zur Seite stand und sich während des Turniers unter anderem um die Musik gekümmert hat. Die Ganztagsassistenten stellten beim Turnier die Schiedsrichter. Ohne sie wäre der Spielverlauf nicht möglich gewesen.

Es war für alle ein schöner Nachmittag, mit viel Spaß und großer Freude!

Autor: Sina Ruitmann


Mai 2016

Schwimmen: „Jugend trainiert für Olympia“

Am 25. Mai 2016 nahm unsere Schulmannschaft Schwimmen (Mädchen, Jg. 2003 – 2006) am Bezirksentscheid für „Jugendtrainiert für Olympia“ in der Wettkampfklasse IV teil.
 Nach kurzer Trainingsvorbereitung fuhren wir zum Sportleistungszentrum Hannover, wo wir 12 weitere Schulen mit diversen Mannschaften (auch Jungen und WKs II und III) antrafen. In einem perfekt organisierten Zeitplan mussten unsere Mädchen hauptsächlich 6e
r–Staffeln in Brustkraul und Rücken, Brettstaffel nur mit Beinschlägen und auch eine besondere Koordinationsstaffel schwimmen, in der wechselnd mit Armzug, Brust- und  Beinschlag Kraul bzw. Brustschwimmbewegungen in Rückenlage geschwommen werden musste.
Abschließend gab es ein 10Min. Dauerschwimmen im Freistil, in der unsere Mannschaft hinter der favori
sierten Humboldtschule einen hervorragenden 2. Platz erreichte (sie schwamm 131 Bahnen à 25m). Bemerkenswert ist die Tatsache, dass alle Mädchen das Brustkraulschwimmen durchhielten.
Insgesamt wurde ein toller 3. Platz im Gesamtergebnis der WK IV erreicht. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH !! Die Veranstaltung hat allen viel Spaß gemacht und soll im nächsten Jahr wieder besucht werden.
Der Landesentscheid, den unsere Mädchen leider nicht erreichten, findet übrigens am 15.6. im Laatzener AquaLaatzium statt.
Es schwammen für die Albert-Einstein-Schule Laatzen (auf dem Foto von links nach rechts): Delphine Drath, Talia Alabas, Letizia Marcus, Lea Ramina Kuckuck, Chiara Bullach, Juliane Mock, Laura Bandelow, Lena-Marie Albus.

Autor : P. Kupzog

 


Heute sind wir die EU! - Planspiel zum Thema Asylverfahren mit der Klasse E5


Am 20. April 2016 wurde unserer Klasse, die E5, im Rahmen des Politik-Wirtschaftsunterricht von Herrn Dogan die Ehre zuteil, an einem sogenannten Face-to-Face-Planspiel zum Thema „Asylverfahren in der EU“ teilnehmen zu dürfen.
Zunächst begrüßten uns die beiden Leiter des Planspiels des Berliner Vereins „planpolitik“, Sabrina und Jan Hinrich, und erklärten uns, wie ein Planspiel funktioniert.
Jan Hinrich brachte uns in einer Präsentation nahe, warum Menschen überhaupt flüchten, woher die meisten Flüchtlinge in der Welt kommen, was die von der EU heiß diskutierten Rückübernahmeabkommen sind, was Asyl bedeutet und wer ein Recht darauf hat.
Daran anschließend begann die Einführung in das Planspiel. Unsere gesamte Klasse sollte zum Parlament werden. Jeder bekam die Persönlichkeit eines echten Abgeordneten im Europäischen Parlament zugeteilt und hatte kurz Zeit, sich mit einer entsprechenden Rollenkarte über den Abgeordneten zu informieren. In diesen Karten waren die politische Haltung, die jeweilige Fraktion, der Ausschuss, dem der Abgeordnete angehörte und die Ziele des jeweiligen Staates des Abgeordneten angegeben.
Die Fragestellungen des Planspiels, mit denen wir uns beschäftigen sollten, lauteten: 
Soll die komplette EU Rückübernahmeabkommen mit Drittstaaten abschließen? Soll es eine Quotenregelung zur Verteilung von Flüchtlingen geben? Nachdem jeder mit seiner neuen Persönlichkeit vertraut war, trafen sich alle Abgeordneten in ihren Fraktionen (Parteien) und legten die Grundhaltung der Fraktion zu den zu entscheidenden Fragestellungen fest.
In unserem Parlament gab es drei Ausschüsse: den Innenausschuss, den Außenausschuss und den Rechtsausschuss. In jedem Ausschuss waren Abgeordnete aus jeder Fraktion enthalten, damit jede politische Sicht miteingebracht werden konnte.
Wir trafen uns dann in unseren jeweiligen Ausschüssen. Jedes Mitglied versuchte, die anderen von seiner Position zu überzeugen und sich am Ende auf einen Kompromiss zu einigen. Jeder Ausschuss hatte zwei besondere Ränge: den Vorsitzenden, der die Diskussion leitete und den Berichterstatter, der die gesamte Diskussion mitschrieb.
Nach dem Treffen in den Ausschüssen trafen sich die Vorsitzenden und Berichterstatter jedes Ausschusses, um sich auf einen einzigen Kompromiss zur ersten Fragestellung über die Rückübernahmeabkommen zu einigen.  Danach fand ein weit
eres Treffen in den Fachausschüssen statt, um die zweite Fragestellung zu klären, also ob eine Quotenregelung zur fairen Verteilung von Flüchtlingen eingeführt werden sollte. Auch die Vorsitzenden und Berichterstatter trafen sich ein weiteres Mal, um sich auf einen Kompromiss zu einigen.
Die Vorsitzenden verfassten einen Gesetzesentwurf und das gesamte Plenum, also die ganze Klasse, stimmt
e nun über die in den Doppelstunden entstandenen Verordnungen ab. 
Diese lauteten:

1. Rückübernahmeabkommen sollen unter strenger Einhaltung von Menschenrechten und regelmäßiger Kontrolle der EU geschlossen werden.
2.  Eine Quotenregelung, die Flüchtlinge nach bestimmten noch nicht festgelegten Kriterien an alle EU-Mitgliedstaaten fair verteilt, soll eingeführt werden. 
Bei einer Mehrheit, also 51%, werden die Gesetze verabschiedet. Falls mehr als 51% dagegen stimmen, beginnen alle Verhandlungen von vorn.
Das Plenum stimmte beiden Verordnungen zu.
Fazit: Unsere Klasse hat an diesem Tag einen großen Einblick in die europäische Politik und ihre Institutionen bekommen und erfahren, wie viel Arbeit hinter einer einzigen Verordnung steckt.
Alles in allem hat das Planspiel unserer Klasse sehr viel Spaß gemacht, jedoch war zu wenig Zeit, um gute politische Diskussionen in den Ausschüssen zu führen und damit besser überdachte Entscheidungen treffen zu können.
Aber so geht es den echten Politikern in der Europäischen Union bestimmt auch oft.

Autoren : Jakob Jagau und Lars Grüning


 

YUC-Initiative der AES bietet Bewerbungstraining an

Ihr wolltet schon immer wissen, wie man aussagekräftige Bewerbungsunterlagen erstellt und seine Kompetenzen und Stärken betont?
Kommt am Freitag, den 20.5.2016, um 16 Uhr in die AES und profitiert von wertvollen Tipps zur Erstellung eines überzeugenden Lebenslaufs und Motivationsschreibens! Auch Fragen zu Vorstellungsgesprächen werden gerne beantwortet. Gerne könnt Ihr Eure bereits angefertigten Unterlagen zur Korrektur und Diskussion mitbringen!
Wir freuen uns auf einen professionellen Austausch mit Euch, euer YUC-Team
Autoren: YUC

 

 Plenumsdiskussion mit der Landtagsabgeordneten Frau Asendorf

Schülerinnen und Schüler diskutieren über die großen Themen Europas

Wir haben uns in den letzten Politikstunden mit dem geplanten Freihandelsabkommen TTIP auseinandergesetzt und uns auf den Unterrichtsbesuch von Frau Asendorf, Landtagsabgeordnete der Grünen, vorbereitet. Unsere Politiklehrerin Frau Otte hat es für uns ermöglicht, mit Frau Asendorf verschiedene politische Themen zu diskutieren.

Im Vordergrund unserer Diskussion standen das Freihandelsabkommen TTIP und die VW-Kriese. Wir haben ihr viele Fragen zu diesen Themen gestellt, die sie uns umfangreich beantwortet hat. Unsere eigene Meinung und unsere Verbesserungsvorschläge haben sie aber besonders interessiert. Die Diskussion hat mir sehr geholfen meine eigene Meinung, zum Beispiel zum Thema TTIP, zu festigen. Solche Unterrichtsbesuche finde ich sehr sinnvoll und diese sollten öfter stattfinden, da man die Möglichkeit bekommt mit jemandem zu diskutieren, der in der Politik tätig ist.

Autorin: Katharina Schuster, E3 / Bild: Leine Nachrichten, Junker


April 2016  

Young United Cultures – Das Mentoringprogramm – Kulturtag 

Flüchtlinge: Leben in Deutschland! 

Monatlich kommen wir YUC-Mitglieder zu unseren gemeinsamen Kulturtagen, bei denen wir uns mit verschiedenen gesellschaftsrelevanten Themen auseinander setzen, zusammen. Am Freitag, den 22. April 2016, fand ein ganz besonderer Kulturtag statt, denn wir durften den uns bereits bekannten Gastreferenten Mohammed erneut bei uns begrüßen, um mit ihm über die Chancen und Herausforderungen für Geflüchtete in Deutschland zu sprechen. 

Bevor wir uns dem Erfahrungsbericht des geflüchteten Mohammeds widmeten, erhielten wir durch eine von zwei Mitgliedern vorbereitete Präsentation einen theoretischen Einblick in die Flüchtlingsthematik. Wir wurden über die Leistungen, die Flüchtlingen in Deutschland zustehen, ihre Bleibeperspektiven und den Zugang von Flüchtlingen zum Arbeitsmarkt sowie zum Bildungssystem informiert. Besonders die Komplexität des Asylantragsverfahrens und der sich zunehmend verstärkende Antragsstau wurden hierbei sehr deutlich. 

Anschließend kamen wir mit dem Syrer Mohamed ins Gespräch. Er ist 19 Jahre alt und lebt seit 14 Monaten in Göttingen, wo er zurzeit die gymnasiale Oberstufe besucht. Mohamed hat mit uns seine Erfahrungen in Bezug auf Chancen, Perspektiven, Herausforderungen und Barrieren seines neuen Lebens in Deutschland geteilt. Besonders die Bildungschancen und die Förderung, die er in Deutschland erhält, schätzt er- genau wie gute Schokolade J! Nur an die durchaus komplizierte deutsche Bürokratie mit der Festlegung zahlreicher Termine, die wir anscheinend auch bewusst oder unbewusst in unser Privatleben integrieren,  muss er sich noch etwas gewöhnen.

Autorin: Laura Herrmann, Q2

Young United Cultures-Das Mentoringprogramm ist eine Jugendinitiative zur Förderung einer friedlichen, vielfältigen und vorurteilsfreien Gemeinschaft in Deutschland. YUC wurde im April 2010 an der Albert-Einstein-Schule etabliert und wird in Kooperation mit jukus e.V durch das Bundesprogramm Demokratie leben gefördert.


 

Unsere FSJ-ler und die Bewerbung für FSJ-Stellen im nächsten Schuljahr


Seit August 2015 wirken Marcel Richwien und Maximilian Peper als FSJ-ler an unserer Schule. Nicht nur im Freizeitraum sondern auch bei der Betreuung der Ganztagsassistenten sind beide sehr gefragt. Zu ihren Aufgaben gehören u.a. die Begleitung beim Schwimmunterricht oder die Übernahme von Verwaltungsaufgaben innerhalb des Ganztagsbereiches an der Albert-Einstein-Schule. Besondere Freude haben beide u.a. bei der Organisation von schulinternen Wettbewerben, z.B. des alljährlichen Krökelcups oder der Begleitung von Arbeitsgemeinschaften wie z.B. der Schach AG, der Tischtennis  - und zweier Fußball- AGs. Für ihren engagierten Einsatz möchte sich das Kollegium bei Marcel und Maximilian ganz herzlich bedanken.

Möchtet ihr euch als FSJ-ler für  das Schuljahr 2016/17 bewerben, so stehen euch hier die Bewerbungsunterlagen zur Verfügung. Hier ist der Downloadlink

Autorin: Finck


 

Fußballmädchenmannschaft der AES Laatzen nimmt an Jugend trainiert für Olympia teil

Nach anfänglichen Schwierigkeiten im Vorfeld und einigen, auch kurzfristigen, Absagen, starteten neun motivierte Mädchen mit ihren Betreuern Frau Kienert und Herrn Krämer am Morgen des 14. April 2016 im Rahmen von Jugend trainiert für Olympia zum Fußballturnier nach Seelze. Nach den ersten Spielen wurde schnell klar, dass gegen Mannschaften, die nahezu vollständig aus Vereinsspielerinnen bestehen, ein erfolgreiches Abschneiden schwer werden würde, da in der Mannschaft der AES Laatzen lediglich zwei Mädchen Vereinsspielerinnen waren. Entsprechend ist der 5. Platz mit einem 1-0 Sieg gegen Neustadt durch ein schönes Tor von Annika Vonberg und einer kämpferisch überzeugenden Leistung hoch einzustufen.

Autor: Krämer 


 Der Hollandaustausch fährt vom 18. bis 22. April 2016 nach Ede in den Niederlanden

Als der Holland-Austausch für den 9. Jahrgang angeboten wurde, war ich sofort Feuer und Flamme: Er ist besonders gut für Schüler geeignet, die z.B. in der achten Klasse diese Erfahrung noch nicht machen konnten und für die vielen Aktionen, die wir unternommen haben ist er recht günstig.
Der Austausch findet eine Woche in Deutschland und eine in den Niederlanden, genauer in Ede statt. Die Austauschpartner wurden uns zwar zugeteilt, sie waren aber sehr sympathisch und trotz unserer kleiner Macken – keiner ist perfekt! – sind wir gut zurechtgekommen.
Die Austauschschüler kamen als erstes zu uns und man hat, dass es in der Verständigungssprache Englisch von Tag zu Tag besser wurde. Nach unserem gemeinsamen Kochen am ersten Abend haben wir ihnen in der Woche viel von Deutschland gezeigt, wie z.B. Berlin, Goslar und Hannover und waren außerdem bowlen. Da wir trotzdem genug Freizeit hatten, konnten unsere Austauschschüler sich auch Souvenirs kaufen. Nach einer tollen Abschlussfeier im Jugendzentrum haben wir alle am nächsten Morgen zum Bahnhof gebracht und verabschiedet. Wir freuen uns darauf, dass es nächste Woche dorthin nach Ede geht und wir vom 18.-22. April zu Gast bei unseren Austauschpartnern sein dürfen!

Autorin: Laura Rubin (9R3) 


Ankündigung: Diskussionsforum der Schülerinitiative YUC zum Thema "Flüchtlinge"

am 22. April 2016 in Raum A001 der Albert-Einstein-Schule Laatzen

Die von den Medien und vielen Politikern sogenannte „Flüchtlingskrise“ ist in aller Munde, Die Zahl der Übergriffe auf Flüchtlingsheime steigt stetig an und eine ablehnende Haltung gegenüber Menschen, die in Deutschland Schutz suchen, scheint in der deutschen Gesellschaft immer verbreiteter. Bereits letzten Sommer hat sich die Schülerinitiative Young United Cultures in einer Diskussionsrunde mit diesem weiterhin hochaktuellen Thema beschäftigt und dafür zwei interessante Gäste eingeladen, die uns von ihren Erfahrungen mit Flucht und ihrer gefährlichen Reise nach Deutschland erzählt haben.

Inzwischen sind bereits 10 Monate vergangen, in den Medien sehen wir Bilder aus Flüchtlingslagern in Mazedonien und Griechenland und der Ton in der Politik scheint immer schriller zu werden. Aus diesem Grund haben die Organisatoren der YUC dieselben Gäste nochmal eingeladen, um allen interessierten Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit diesem so wichtigen Thema zu geben. Am 22. April 2016, 15:30 Uhr in der AES im Raum A001 lädt die Initiative alle Schülerinnen und Schüler ein, um über die aktuelle Situation in Laatzen, Deutschland und Europa ins Gespräch zu kommen. Bei der Diskussion im letzten Jahr haben wir zurück geschaut, dieses Mal blicken wir nach vorne: Wo stehen die Flüchtlinge heute? Wie hat sich ihr Leben in Deutschland verändert? Welche Chancen und Möglichkeiten bietet Deutschland für geflüchtete Menschen? Aber auch welche Barrieren und Herausforderungen müssen sie bewältigen?

Mit diesen und vielen anderen Fragen beschäftigen wir uns dieses Mal – und ihr alle seid herzlich dazu eingeladen! Die Jugendinitiative Young United Cultures an der AES Laatzen wurde im Jahr 2010 gegründet und ist in dieser Form derzeit die einzige aktive YUC-Organisation in Deutschland, die sich für die aktive Stärkung einer friedlichen Gesellschaft einsetzt. Die Schülerinnen und Schüler leisten mit der Initiative einen eigenen Beitrag für ein durch Aufgeschlossenheit und Akzeptanz geprägtes Miteinander an unserer Schule und in der Gesellschaft indem sie Möglichkeiten zur Begegnung schaffen. Bis heute bildet die Aufklärung über zunächst fremd wirkende Kulturen und der Diskurs über aktuelle politische Themen den Kern der Arbeit dieser Schülerinitiative.

Autor: 


März 2016 

Niedersachsencup der Gesamtschulen 2016 in Drochtersen

Nachdem die AES im letzten Jahr beim Niedersachsencup der Gesamtschulen der Lehrer in Mohringen den Preis als „fairste Mannschaft“ abräumte, hieß es dieses Jahr: Angriff auf die oberen Plätze!

Mit einigen Verstärkungen an Bord, u.a. Bufti Maximilian und den Neueinstellungen Erik und Hünker, ging die Fahrt dieses Jahr ins weitentfernte Drochtersen, wo schon bald der Teufel los sein sollte, denn die Mannschaft der AES präsentierte sich in der Vorrunde sehr stabil und gewann alle Spiele souverän. Lediglich ein Gegentreffer stand nach der Vorrunde zu Buche. Die aktuelle gute Leistung des Premiere-League Vereins Leceister färbte dabei offenbar auf unseren Goalie Mr. Smith ab, der katzenartig weitere Gegentreffer verhinderte.

Nach einem Hallenwechsel und den ersten Spielen in der Hauptrunde gelang es der Mannschaft dann in einem fulminanten 7-Meter-Schießen den Titelverteidiger Drochtersen aus dem Turnier zu kegeln. Im Halbfinale gab es die erste Niederlage für die Mannschaft der AES im Spiel gegen Osnabrück Schinkel. Nachdem der gegnerischen Stürmer die Abwehr sambaartig austanzte, gelang der einzige Treffer im Spiel – leider für die Mannschaft aus Osnabrück. Sofort wurden die Wunden geleckt, neue taktische Finessen ausgetüftelt und dies zahlte sich aus: Im Spiel um Platz drei gelang der Sieg gegen die KGS Leeste, nachdem Meik den entscheidenden 7-Meter erfolgreich verwandelte.

Der diesjährige Sieger kommt übrigens aus Wilhemshaven, was für uns auch nur schlappe 230 km Anfahrt bedeutet, um nächstes Jahr wieder dabei zu sein.

Die Mannschaft setze sich aus folgenden Spieler/innen zusammen: Moni, Erik, Hünker, Meik, Maxi, Stephen, Christian, Alex, David. In leitender Verantwortung mit dabei: Peter und Hajo.

Autor: BRA 


 Chinas Metropolen im Wandel. Ein Vortrag von Dr. Michael Waibel am 3.März 2016

Dr. Michael Waibel ist ein begeisterter Geograph, Forscher und Dozent an der Universität Hamburg und hat sich auf die Stadtgeographie Asiens spezialisiert.
Sein erarbeitetes Wissen gibt er der jungen Generation durch seine Ausstellungen und seine Vorträge weiter und lässt es einfach erscheinen, diese jungen Leute von dem Fachgebiet zu überzeugen und Interesse zu wecken. So auch bei seinen Vortrag  an  der Albert-Einstein-Schule in Laatzen. Die Themen waren "Chinas Metropolen im Wandel - die zweite Transformation". Bei der Wissensvermittlung ist ein Dialog zwischen ihm und den Schülern entstanden, da sie durch z.B Schätzungen mitgewirkt haben.
Nach einem gemeinsamen Brainstorming wurde deutlich, welche Bedeutung  China in den Köpfen der Schüler am Anfang hatte. Nach dem Vortrag hat Dr. Waibel jedoch davon überzeugt, dass viel mehr dahinter steckt als man denkt.
Bei seinem Vortrag ist Dr. Michael Waibel auf die folgenden drei Hauptaspekte eingegangen: die Kunst, die Bevölkerung und die Wirtschaft.Dabei ist erst wirklich klar geworden, wie groß die Kluft zwischen Arm und Reich ist und welche Folgen es hat, wenn diese, wie es vorraussichtlich der Fall sein wird, immer größer wird. Als letztes ist er auf das aktuelle Problem der CO2-Emissionen eingegangen. Wie man sich denken kann, ist China der größte CO2-Emitent. Was viele jedoch nicht wissen, ist dass China sehr viel Geld und Arbeit investiert, um eine nachhaltige Entwicklung zu gewährleisten. So setzt China zu 40% auf Windenergie und hat das größte Bike-sharing-Netz.

Zusammenfassend kann man sagen, dass sich durch diesen aussagekräftigen Vortrag viele Gedanken ausgebildet haben. Es war ein sehr gelungener, informativer Vortrag, der vorraussichtlich noch lange in den Köpfen der Schüler und Schülerinnen hängen bleiben wird.
                                                                                                                 Autorin : Maryam Altaf, Q1 / Fotos : Dominique Oppermann


Politik ist doch nichts fürJugendliche, oder ?  -  Pimp your town 3.2. - 5.2.2016

 Genau das denken viele Schülerinnen und Schüler. Doch genau so soll es nicht sein. Der Verein Politik zum Anfassen e.V. möchte den Schülerinnen und Schülern in Laatzen die Politik näher bringen. 

Dazu bekamen vier Schulklassen die einmalige Möglichkeit, sich in das Leben eines Politikers hineinzuversetzen.

Am ersten Projekttag haben die Klassen einen Crashkurs zur Kommunalpolitik und der Verfassung von Anträgen abgelegt. Die 8G2 der Albert-Einstein Schule bekam einen extra Crashkurs für die Einweisung in das Presse-, Film- und Magazinteam. Das Ziel des Extracrashkurses war, einen Film und eine Zeitung über die Projekttage zu verfassen.

Am nächsten Tag wurden alle Klassen im Rathaus vom Bürgermeister empfangen. Dazu gehörte eine Vorstellung der Politiker inklusive des Bürgermeisters. Die Spannung stieg, als die Interviews mit den Politikern, wie Paul Derabin und dem Bürgermeister, geführt und Werbespots über Pimp your Town gedreht wurden.

Der dritte Tag sollte der spannendste von allen werden. Das Presseteam konnte zuvor mit der App VoxVote über die Anträge abstimmen. Unter den Anträgen war auch die Idee eines Kinos in Laatzen. Eine große Ratssitzung mit dem Bürgermeister und Politikern stand in der Aula der Erich-Kästner-Schule bevor. Die Anträge wurden vorgelesen und darüber abgestimmt, ob sie angenommen oder abgelehnt werden sollen.

Es war ein sehr spannender Einblick in die Kommunalpolitik für alle Schülerinnen und Schüler.

Hier gibt es ein Videobeitrag zum Projekt auf Youtube =>  https://www.youtube.com/watch?v=Jlg_4AsO_Gw

 Autoren : Jonathan, Ruben, Hannes - 8 G2


 

 Ein buntes Treiben - Tag der offenen Tür 2016 

Am 26.2.16 war wie immer Ende Februar der Tag der offenen Tür unserer Schule. Auch dieses Jahr herrschte ein buntes Treiben. Es gab sehr viele tolle und auch kreative Beiträge, unter anderem präsentierte sich die Hip Hop Tanz AG auf der Bühne im Forum.  Neben dem musikalischen Darbietungen unserer Schule zeigten wir auch unser vielfältiges Angebot rund um die naturwissenschaftlichen Fächer. Das ganze lief unter dem Namen „Auf Einsteins Spuren“. Man konnte experimentieren mit der Chemiefee und mit dem Herzberger Quader spielen. Während ihre Kinder z.B. in der Turnhalle einen coolen Bewegungsparcours gemacht haben, gab es für die Eltern  in der Mensa oder im Bistro Kuchen zu essen. 

Zur Information der zukünftigen 5.Klässler gab es im Flur vor dem Lehrerzimmer Stände mit der Vorstellung der Schulzweige und der Elternarbeit an der AES. Im Forum, rund um die Bühne sammelten sich Infowände zum Thema Schüleraustauschprogramme, den Ganztagsangeboten, der Schülerfirma Pro Life, dem Förderverein Bistro und dem Schulgarten plus Bienenprojekt . Vor der Schule auf dem Schulgelände bot  die Jugendfeuerwehr Laatzen Aktionen an. In Raum A006 war der „Room of Silence“ , dort konnte man in gemütlichen Sitzsäcken und bei Kerzenschein Fantasiereisen machen. 

In Raum Mu4 und C007 gab es Musik und Kunst zum Mitmachen. Nach langen Jahren ohne Schülerzeitung an der AES wurde die neue Schülerzeitung „Deinstein” verkauft. Insgesamt  eine bunte Mischung , die die vielfältigen Aktivitäten unserer Schule gut präsentiert hat.

Autorin : Marie Lindert (6G3 - AG Schülerzeitung)


 

 AES-Chöre beim Liederfestival „Kleine Leute-Bunte Lieder“ am 6.3.2016


Das landesweite L
iederfestival „Kleine Leute-Bund Lieder“ fand auch in diesem Jahr wieder  mit allen Chören der AES statt: Sing&Swing Jahrgang 5, Sing&Swing Jahrgang 6, Musical-AG und LaVoices . Zusammen mit den Chören der Grundschule Pestalozzistraße gestalteten wir das  Regionalfestival Laatzen, das somit ein  Chorkonzert mit Schülern aus ganz verschiedenen Altersstufen war.
In der anschließenden Rückmeldung durch Beobachter des Landesmusikrates wurde allen Chören unserer Schule ein hohes  stimmliches Niveau bestätigt. Positiv gewürdigt wurde auch, dass alle Gruppen – auch die jüngsten Sänger in Sing&Swing 5 mehrstimmig gesungen haben, z.B. in ihrem Arrangement von „What shall we do with the drunken sailor?“, oder mit Jahrgang 6 in der Chorkomposition  „Hushabye Mountain“.  Positiv wurde aber z.B. auch die szenische Gestaltung von „Chim-Chim- Cherree“ und „Over the rainbow“ durch die Musical-AG gewürdigt. Außerdem lobten die Experten den  Mut  und die Leistung vieler Schüler, die sich trauten, ein Solo zu singen, z.B. bei dem Lied „Glorious“ von LaVoices. Alle 50  Schüler unserer Schule – ebenso wir zuvor die Grundschüler -  hätten viel  Freude am Singen gezeigt.
Insgesamt beurteilen die Experten unsere Chöre als hervorragendes Beispiel für eine Zusammenarbeit von Schule (also AES) mit einer Musikschule (Musikschule Laatzen e.V.).

Autor : Bert Ophardt



Ein Wintertag im Harz mit den Sprachlernklasssen

 Am 2. Februar 2016 war es endlich soweit, der Wintertag im Harz konnte losgehen.

Voller Vorfreude und Motivation, warm angezogen und bestens gelaunt trafen sich die 43 Schülerinnen und Schüler sowie ihre Lehrkräfte Fr. Bolda, Fr. Tasyürek, Fr. Fernandez, Fr. Kienert und Frau Jacobs um 08.30 Uhr vor dem Haupteingang der AES. Der bestellte Reisebus wartete bereits, sodass die Reise kurze Zeit später starten konnte.

Unser erstes Ziel des Tages war der Ort Hahnenklee, wo wir ursprünglich rodeln und eine Schneewanderung machen wollten. Da leider das Wetter nicht mitspielte und von Schnee absolut nichts in Sicht war, wurde spontan entschieden die Sommerrodelbahn auszuprobieren. Nach anfänglichen Ängsten und Unsicherheiten, haben letztendlich alle Kids sehr viel Spaß gehabt und wurden jede neue Runde, die sie machten, immer mutiger.

Zum Aufwärmen und Kräftetanken ging es dann in die Berghütte, wo bereits warme und leckere Pommes und Getränke auf uns warteten.

Nach der Stärkung konnte unser Wintertag weitergehen, im wahrsten Sinne des Wortes, denn den Berg gingen wir nun zu Fuß runter. Unsere zweite Station an diesem Tag war die Eishalle in Braunlage. Nach etwa 45-minütiger Busfahrt, wurde sich dann auf dem Eis so richtig ausgetobt. Viele Kids standen zum ersten Mal in ihrem Leben auf Schlittschuhen, andere waren regelrechte Profis.

Nach diesem Programmpunkt traten wir völlig ausgepowert und müde die Heimfahrt an. Den Schülerinnen und Schülern hat unser Ausflug sehr gut  gefallen und wir möchten an dieser Stelle unseren Dank an die Rosa-Donner-Stiftung aussprechen, die uns diese wunderschönen Stunden ermöglicht hat!!!

Autoren : Das SPL-Team


Dezember 2016

 

Eingangs-Phase 2017/18 an der AES?

 

Wir verweisen auf einen HAZ-Artikel zu der Frage, wie es mit der Eingangs-Phase im nächsten Schuljahr an unserer Schule aussehen wird. Sobald wir mehr wissen, werden wir dies hier veröffentlichen.

 

Hier der Link zum Artikel: AES bietet 2020 wohl G9-Abitur an.


 

 

YUC-Weihnachtsfeier 2016

am Freitag, den 16.12.2016, im Kinder- und Jugendzentrum Laatzen

Am 16. Dezember fand im Kinder- und Jugendzentrum der Stadt Laatzen die alljährliche Young-United-Cultures-Weihnachtsfeier statt, die auch die letzte Veranstaltung im Jahr 2016 darstellte. Nachdem wir von Leiterin Nurcan mit einer Eröffnungsrede begrüßt wurden, konnten wir uns zwischen drei Gruppen, die jeweils unterschiedliche Programme für den Nachmittag und Abend anboten, entscheiden. In der ersten Gruppe wurden gemeinsam mit Nurcan und Nikola Lebkuchen sowie Kekse gebacken, die zweite Gruppe widmete sich der Produktion weiterer Szenen für unseren Imagefilm und wer sich für die dritte Gruppe entschied, konnte bei Weihnachtsmusik unter anderem Billard spielen.

Nach anderthalb Stunden fanden wir uns wieder zusammen, tauschten uns aus und naschten von den gebackenen Weihnachtsspezialitäten. Daraufhin folgte ein kurzer Jahresrückblick, währenddessen wir alle Kulturtage, Workshops sowie andere YUC-Veranstaltungen Revue passieren ließen. Als dies geschehen war, konnten wir uns frei im Jugendzentrum verteilen, uns zusammensetzen und unterhalten sowie die ein oder andere Kleinigkeit vom Buffet essen.

Im Großen und Ganzen handelte es sich um einen gelungenen Nachmittag, den wir mit tollen Menschen aus allen sieben YUC-Generationen verbringen und auf unsere ganz persönliche, eben YUC-typische, Art feiern konnten.

Das Mentoringprogramm Young United Cultures ist eine Jugendinitiative zur Förderung einer friedlichen, vielfältigen und vorurteilsfreien Gemeinschaft in Deutschland. YUC wurde im April 2010 an der Albert-Einstein-Schule etabliert. Ehrenamtlich betreiben seither Alumni und aktuelle Schülerinnen und Schüler das Mentoringprogramm mit großem Einsatz weiter, zudem wird es in Kooperation mit jukus e.V durch das Bundesprogramm "Demokratie leben" gefördert.

Autor: Dennis Schultheiss


 

Die neue Einstein Info-Broschüre zum Download 

In dem neuen Newsletter zur Albert-Einstein-Schule finden sich unter anderem Informationen zur Brandschutzsanierung und die damit zusammenhängende Handyregelung, Hinweise zur Einführungsphase  2017/18 sowie zum Umgang mit schriftlichen Entschuldigungen.

Die Einstein Info-Broschüre kann unter diesem Link heruntergeladen werden.

 

 

 



Weihnachtsfeier der Sprachlernklassen mit anschließender Wunschtitel-Weihnachtsdisko

Am Donnerstag, den 15. Dezember richteten die drei Sprachlernklassen der Albert-Einstein-Schule eine gemeinsame Weihnachtsfeier aus. Familienangehörige und die Schulleitung durften ein buntes Programm miterleben, das bereits viele Wochen im Vorfeld sorgfältig geplant wurde. So führten die Schülerinnen und Schüler ein Theaterstück auf, sangen in Kooperation mit der Musikhochschule Weihnachtslieder und spielten auf Instrumenten Solo-Stücke. Es wurde gemeinsam gesungen, gefeiert und im Anschluss gab es einen Kaffee- und Kuchenempfang.
Ein besonderes Highlight war der Besuch des Weihnachtsmannes, der persönlich allen Schülerinnen und Schülern wie auch den Lehrkräften Gutscheine über einen Ausflug in die Autostadt überreichte.
Daran anschließend veranstaltete der Tontechnik-PK von Tom Erler eine Wunschtiteldisko. Auf Grundlage der Musikwünsche konnte eine international vielfältige kunterbunte Party realisiert werden, die allen unheimlich viel Spaß bereitet hat.

Zum Anschauen aller Fotos bitte hier Klicken => Bildergalerie

Autor:  Hünkar Dogan


 

YUC-Kulturtag: Geschlechtsidentität, sexuelle Orientierung und Gesellschaft 

Am 9. Dezember fand der letzte YUC-Kulturtag des Jahres 2016 statt. Dieses Mal widmeten wir uns dem Thema „Geschlechtsidentität, sexuelle Orientierung und Gesellschaft“. Nach einer kurzen Begrüßung und Einführung in das Thema durch Effi stellten sich unsere Gäste des Tages, Nikola und Marie, kurz vor. Anschließend wurden wir in kleinere Gruppen unterteilt. Jede bekam eine Situation vorgegeben, die sich auf die Diskriminierung im Alltag von beziehungsweise auf andere Probleme im gesellschaftlichen Zusammenleben, die homo- oder transsexuelle Menschen haben können, bezog. Nun sollten wir gemeinsam überlegen, wie wir in einer derartigen Situation reagieren würden; seien wir selbst betroffen oder, wenn wir diese nur mitbekommen. Anhand dieser Übung wurde deutlich, wie wichtig es ist, nicht einfach wegzuschauen, wenn man im Alltag Trans- oder Homophobie erlebt, sondern einzuschreiten, um der betroffenen Person zu helfen, aber ohne sich und weitere Mitmenschen in Gefahr zu bringen.

Nachdem alle Gruppen ihre Ergebnisse vorgestellt hatten, begann die erste Fragerunde mit Nikola, der seit einem Jahr aktives Mitglied im Young-United-Cultures Orga-Team ist. Nikola berichtete über sein Leben als Homosexueller, über sein Outing in der Schule und bei seinen Eltern sowie über die Erfahrungen, die er dadurch gesammelt hat. Anschließend beantwortete er die ihm von uns gestellten Fragen und präsentierte seine eigene Meinung sowie Ansichtsweise.

Nach einer kurzen Pause, in der wir etwas essen und uns untereinander über das Gehörte austauschen konnten, wurde das Wort an unseren zweiten Gast, Marie, übergeben. Marie erzählte, dass sie zwar als Junge zur Welt gekommen war, allerdings schon als kleines Kind merkte, dass irgendetwas nicht stimmte: Sie fühlte sich als Mädchen. Als sie allerdings ihrem Umfeld, ihren Eltern und Klassenkameraden davon erzählte, stieß sie in erster Linie auf Ablehnung. So kam es, dass sie viele Jahre mit allen Mitteln versuchte, als Mann zu leben, bis sie sich schließlich dieses Jahr geschlechtsangleichenden Operationen unterzog. Ihre Geschichte hat uns nachdenklich gestimmt. Durch die persönlichen Erzählungen der Transphobie, die sie erleben und durchleiden musste, wurde uns die Wichtigkeit von Akzeptanz und Zivilcourage noch bewusster. Insgesamt war dieser Nachmittag eine große Bereicherung für alle und gab uns Einblicke, die wir ansonsten wohl kaum gehabt hätten.

Das Mentoringprogramm Young United Cultures ist eine Jugendinitiative zur Förderung einer friedlichen, vielfältigen und vorurteilsfreien Gemeinschaft in Deutschland. YUC wurde im April 2010 an der Albert-Einstein-Schule etabliert. Ehrenamtlich betreiben seither Alumni und aktuelle Schülerinnen und Schüler das Mentoringprogramm mit großem Einsatz weiter, zudem wird es in Kooperation mit jukus e.V durch das Bundesprogramm "Demokratie leben" gefördert. 

Autor:  Dennis Schultheiss


  Kommunalpolitik hautnah erleben - der Besuch der 8G2 im Rathaus der Stadt Laatzen 

Am Donnerstag den 01.12.2016 waren wir (die Klasse 8G2) im Rathaus und hörten uns einen Vortrag über die Politik der Gemeinde an. Da wir uns im Unterricht gerade mit dem Thema „Politik in der Gemeinde“ beschäftigt haben, sind wir mit unseren Lehrern in das Rathaus gegangen.

Im Rathaus haben wir uns mit Herrn Brinkmann getroffen, der uns etwas mehr über Laatzen, die Verwaltung und den Bürgermeister erzählte. Er hat uns erklärt wie genau es in der Politik abläuft und wer welche Aufgaben hat. Außerdem erfuhren wir, dass auch z.B. auch beim Hausbau die Farbe der Ziegel vorgeschrieben ist und diskutierten u.a. Streitigkeiten zwischen der Verwaltung und den Bürgern. Weiterhin erklärte er uns wie der Rat zusammengesetzt ist. Herr Brinkmann erklärte uns die Sachen sehr gut und wir durften am Ende auch Fragen stellen. 

Der Besuch im Rathaus war an sich sehr informativ und auch klar gegliedert. Jedoch waren es auch etwas zu viele Informationen, die man so schnell gar nicht alle aufnehmen konnte. 

Autorin: Johanna (Klasse 8G2) 


 November 2016 

YUC-Koch-Workshop: Rezepte aus dem Nahen Osten am Freitag, den 18.11.2016 

Das Mentoringprogramm Young United Cultures ist eine Jugendinitiative zur Förderung einer friedlichen, vielfältigen und vorurteilsfreien Gemeinschaft in Deutschland. YUC wurde im April 2010 an der Albert-Einstein-Schule etabliert. Ehrenamtlich betreiben seither Alumni und aktuelle Schülerinnen und Schüler das Mentoringprogramm mit großem Einsatz weiter, zudem wird es in Kooperation mit jukus e.V durch das Bundesprogramm "Demokratie leben" gefördert.

Am Freitag, den 18.11.2016, fand ab 16 Uhr unser Koch-Workshop zum Thema „Rezepte aus dem Nahen Osten“ in der Schulküche der AES statt. Diese Region ist in erster Linie für Konflikte und kriegerische Auseinandersetzungen bekannt. Wir wollten diese jedoch von einer anderen Seite kennenlernen: Insbesondere kulinarisch hat sie, wie wir im Laufe des Abends noch feststellen sollten, viel zu bieten.

Zu Beginn des Workshops haben wir uns alle eigenständig in Gruppen von etwa vier bis sechs Personen eingeteilt und ein Rezept geschnappt, das uns jeweils interessierte. Anschließend ging es los: Gemäß der Liste mussten wir die passenden Zutaten holen sowie die benötigten Töpfe und Schalen zusammensuchen. Nachdem alles da war, konnten wir mit dem Kochen beginnen. Es wurde geschnippelt, gekocht und gebraten und schon bald war die Schulküche erfüllt von orientalischen Gerüchen.

Nach knapp anderthalb Stunden waren alle mit dem Kochen fertig und auch das Abwaschen hatte schon angefangen. Jetzt war es Zeit, die selbstgekochten Gerichte zu probieren: Unter anderem gab es Falafel, Humus oder Taboulé. Und auch wenn uns leider nicht alles perfekt gelungen war, so hat es doch sehr gut geschmeckt, da wir nicht nur alle zusammen gegessen, sondern auch gekocht hatten. Im Anschluss haben wir noch eine Blitzrunde für unseren Imagefilm, der gerade in der Entstehung ist, gemacht: Jeder sollte in möglichst einem Wort in die Kamera sagen, was Young United Cultures für ihn oder sie bedeutet.

Schlussendlich kann man nur sagen, dass dieser Workshop ein voller Erfolg war: Wir haben Einblicke in die nahöstliche Küche erhalten, die wir sonst wohl kaum gehabt hätten und konnten gemeinsam als YUC kochen und essen. Nicht nur unser (kulinarischer) Horizont wurde erweitert, sondern auch die Gruppenbindung durch Spaß und gemeinsames „Arbeiten“ gesteigert. 

Autor: Dennis Schultheiss 


 Oktober 2016

Fest der Kulturen an der AES

Am 21.10.2016 trafen sich die SPL 2 und 3 und die 7G1 mit ihren Eltern zu einem großen Fest der Kulturen in der Mensa! Jeder hatte Essen aus seinem Land mitgebracht und die Kleinkünstlerin „Frau Dunkel“ brachte mit ihren Akrobatikkünsten und Mitmachaktionen wie Diabolo, Einrad fahren und Teller Jonglieren alle zum Lachen und dadurch ein kleines Stückchen näher zusammen…

Autorin: Sebode 


 

Schülerin der Albert-Einstein-Schule qualifiziert sich erfolgreich für ein landesweites Stipendiatenprogramm

 

Maryam Ahmadzai hat es geschafft. In einem mehrstufigen Auswahlverfahren setzte sie sich erfolgreich gegen mehrere Mitbewerber durch und ist nun Stipendiatin im auserlesenen Kreis der Start-Stiftung. Das Förderprogramm der gemeinnützigen Hertie-Stiftung fühlt sich dem Allgemeinwohl verpflichtet und unterstützt im Besonderen Schülerinnen und Schüler, die seit höchstens fünf Jahren in Deutschland leben und ihre Erfolge vergleichsweise mühsamer erarbeiten müssen als die hiesigen Schülerinnen und Schüler. Voraussetzungen für eine erfolgreiche Aufnahme sind demnach herausragende schulische Leistungen sowie soziales Engagement. Maryam wird nun finanziell und ideell mit weiteren Fortbildungsmaßnahmen auf ihrem weiteren Bildungsweg unterstützt. Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch Maryam, wir sind alle sehr stolz auf dich! Du hast es verdient!

Autor: Hünkan Dogan


 

September 2016

Die neue Einstein-Info ist da!

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

in der neuen Einstein-Info möchten wir euch wieder über die aktuellen Veränderungen im Kollegium sowie den Fortschritt bei den baulichen Veränderungen in der Schule informieren. Zudem gibt es einen Rückblick auf die 40-Jahr-Feier und eine Vorausschau auf die zukünftige E-Phase nach der Umstellung auf G9.

Die neue Einstein-Info wurde allen Schülerinnen und Schülern verteilt, zusätzlich können Sie die Einstein-Info als pdf hier herunterladen. 

 


Politik erleben - Die Exkursion der Q2 nach Berlin

„Guten Morgen hier sind eureTickets und damit euch auf der Fahrt nicht langweilig wird, hier noch ein paar kleine Aufgaben für euch.“ Mit diesen Worten empfing uns Herr Doelle am Donnerstag, den 1.September 2016 morgens um 7:30 am Hauptbahnhof Hannover. Zusammen mit dem Kurs von Herrn Ophardt ging es für den Leistungskurs Politik in die Landeshauptstadt um dort das Thema „Demokratie und sozialer Rechtsstaat“ aus dem ersten Semester noch einmal zu vertiefen.

 Nach anderthalb Stunden Zugfahrt kamen wir in Berlin am Hauptbahnhof an. Von dort aus ging es zu unserem ersten Ziel, dem Bundesrat.Auf dem Fußweg machten wir zunächst einen Zwischenstopp beim Kanzleramt und dem Abgeordnetenhaus. Danach besuchten wir das im Tiergarten liegende Denkmal für Sinti und Roma, das Brandenburger Tor, sowie das nahegelegene Holocaustdenkmal für die Ermordung der Juden. Im Bundesrat angekommen gab es zunächst eine Führung durch das Gebäude und eine Erklärung der politischen Funktionen dieser Institution. Durch ein Rollenspiel, bei dem wir die Rolle der Bundesländer bzw. der Regierung und des Präsidiums einnehmen durften, wurden uns diese außerdem noch einmal veranschaulicht und trug zu einem besseren Verständnis bei. Im Anschluss an die  Mittagspause trafen wir uns vor dem Bundestag. Direkt nach der Sicherheitskontrolle wurden wir im Plenarsaal über die Aufgaben und die Sitzverteilung der Abgeordneten aufgeklärt und erlangten so ein besseres Verständnis für das dort stattfindende politische Geschehen. Beim anschließenden Besuch der Reichskuppel genossen wir den schönen Ausblick über Berlin und erhielten außerdem noch Zusatzinformationen durch unsere Lehrer über die verschiedenen Gebäude der Stadt und ihre Bedeutung im politischen System.     

Wer noch Lust hatte, konnte im Anschluss noch eine Gedenkstätte der Berliner Mauer besichtigen. An der Bernauer Straße wurde der Verlauf der Mauer mithilfe von Stäben sowie noch bestehenden Teilen der Mauer veranschaulicht. Des Weiteren konnten Zeitzeugenberichte angehört und Infotexte gelesen werden. Von einer Aussichtsplattform war es außerdem möglich den originalen Grenzstreifen zur Zeiten der Teilung Deutschlands zu sehen. 

Alles in einem war es ein sehr interessanter und informativer Tag, der uns in der Nachbereitung unserer Semesterthemen weitergebracht hat und uns, trotz der langen Fußwege, auch sehr viel Spaß bereitet hat.

 

Autoren: Carolin Engelhard,  Lena Scholz und Leon Spatz (Fotos)

 


 Nach der Schule - noch mehr Schule

 Nicht die größten Streber, trotzdem kehrten sie nun freiwillig zur Schule zurück.

Sina Ruitmann und Jonas Busch machen ein Freiwilliges Soziales Jahr an der AES. Und es geht noch weiter, Sina plant sogar Mathe und Biologie auf Lehramt studieren. Jonas dagegen hofft noch auf die rettende Idee, die  ihm seine berufliche Richtung verrät.

Denken die beiden an ihre eigene Schulzeit zurück, kommen sehr schöne, aber auch nicht so erfreuliche Erin-nerungen hoch. Jonas besuchte das Gymnasium Bad Nenndorf. Sina ging auf die Glocksee-Schule in Döhren. Eine alternativ-pädagogische Schule ohne Noten und Schülermassen. Das Lernklima war sehr angenehm und familiär, weshalb der Wechsel in der Zehnten zu einer normalen Schule erstmal eine große Herausforderung darstellte. Auch die Lehrer stellten manchmal ein Problem dar. Langweiliger Unterrichtsaufbau oder zu oft Entfall. Doch all dies möchte Sina dann als Lehrerin besser machen. Am Ende haben beide ihr Abitur erfolgreich bestanden. Ihr jetziger Schultag beginnt auch für sie  täglich um 08:00 Uhr.Naja, jedenfalls für Sina, denn Jonas Weg ist etwas länger, weshalb er immer etwas später kommt. Doch das ist kein Problem für Sina, die beiden sind sich echt sympathisch. Zu ihren  Aufgaben gehört zum Beispiel den Schwimmunterricht zu begleiten, der Freizeitraum oder das Leiten einiger AGs. Bei letzterem bringen sie eigenes sportliches Können mit ein. Jonas, der leidenschaftlich dreimal die Woche am Fußballtraining teilnimmt, leitet auch hier an der Schule mehrere Fußball-AGs. Sina hat früher gerne Volleyball gespielt, musste es aber auf Grund des Abiturstresses aufgeben. Trotzdem hat sie den Gefallen an Ballspielen nicht verloren und übernimmt unter anderem die Basketball-AG  Wenn die beiden FSJler nicht in der Schule sind, unternehmen sie gerne etwas mit Freunden. Stünden sie vor der Wahl, würden sie lieber feiern gehen als einen Abend auf der Couch zu verbringen. Dann sollte aber auch lieber ACDC statt Helene Fischeraus den Lautsprechern tönen.

In die Zukunft blickend sehen sich die beiden eine Familie gründen. Jedoch jeweils alleine, nicht zusammen. Kinder sind trotzdem in beiden hypothetischen Familien zu finden. Auch ein Leben in einem anderen Land könnten sich beide durchaus vorstellen. Eine andere Sprache spiele da keine große Rolle. Dann aber doch bitte irgendwo, wo es schön warmist, da beide den Sommer dem Winter vorziehen. Sina würde dort mit dem Ferrari schnell eine Pizza holen. Jonas fährt lieber VW und isst einen Döner.

Die AES haben Sina und Jonas bei ihrer Ankunft als sehr offen und freundlich wahrgenommen. Das Schuljahr ist noch lang und so werden die FSJler hoffentlich noch viele schöne Erfahrungen und Erlebnisse  an der AES sammeln.

Autorin : Aline Weitemeyer - SF-Journalismus Q1

 


 

August 2016

Ganztagsangebote 2016/2017

An unserer Schule gibt es eine große Auswahl an Arbeitsgemeinschaften. Ihr könnt AG‘s aus den Bereichen Unterrichtsergänzende Förderung „Lernzeit“, Gemeinsam für andere – mit Spaß Verantwortung übernehmen, Mit Herz, Kopf und allen Sinnen, Musik & Kunst sowie Sport & Spiel wählen. Das Heft mit allen Angeboten für dieses Schuljahr kann man sich hier anschauen oder auch downlowden => bitte auf das Bild klicken !!


 

Juni 2016 

Bericht zur Schulmeisterschaft im Orientierungslauf

Die Teilnahme an der Schulmeisterschaft im Orientierungslauf gehört mittlerweile zum festen Bestandteil im Sportprogramm der Oberstufe der Albert-Einstein-Schule. 
Nach der Kursfahrt in Northeim in der Vorwoche - manch einer sprach von einem Trainingslager - reisten die Schülerinnen und Schüler gut vorbereitet nach Langenhagen. Dort angekommen hörte es schon bald auf zu regnen und auch die gute Organisation bildete neben idealen Wetterbedingungen eine gute Basis für die Sportler. Motiviert starteten schon bald die ersten Läuferinnen und Läufer in den Wettkampf. Obwohl das Gelände in diesem Jahr im Gegensatz zum letzten deutlich schwieriger war und nur Julius alle Posten finden konnte (dafür aber das Zeitlimit deutlich überschritten hat), hatten die Läuferinnen und Läufer viel Spaß und diskutierten im Ziel eifrig über den Lauf. Bei den Damen belegte Ann-Christin einen guten 8. Platz und bei den Herren verpasste Marcel um lediglich 20 Sekunden das Podium und wurde toller 4. 
Ein Kommentar, der zeigt, dass die Schulmeisterschaft großen Spaß bereitet, kam von Kilian. Er erkundigte sich, ob er im nächsten Jahr zum vierten Mal in Folge teilnehmen könnte, obwohl er eine Ausbildung beginnt. Ein schönes Schlusswort!

Autor: Kraemer


Young United Cultures- Das Mentoringprogramm : Peace Day 2016 
 
Einmal im Jahr, wenn das Schuljahr sich seinem Ende neigt, und die Mitglieder der Jugendinitiative „Young United Cultures- Das Mentoringprogramm“ in Großaktion treten, findet der sogenannte Peace Day statt: Ein offenes und buntes Fest für all diejenigen, die sich sozial engagieren und dem Frieden gedenken wollen! Was den diesjährigen Peace-Day, welcher am Freitag, den 03. Juni 2016 im interkulturellen Garten in Laatzen stattfand, so besonders machte? Lest selbst nach: Zu Beginn bauten wir ein großes Buffet auf, das so lecker war, dass es nach wenigen Minuten schon fast leer war. 

Beim Grillen konnten wir uns zwischen halal, vegetarischer und veganer Kost entscheiden und erfuhren im Ramadan-Quiz, was Musliminnen und Muslime in dieser für sie besinnlichen und besonderen Zeit bewegt. Unsere Gäste, Schülerinnen und Schüler der Sprachlernklassen der Albert-Einstein-Schule und der Sprachförderung, halfen uns, Ballons mit Helium zu füllen, um an ihnen Friedenstauben zu befestigen. Diese Aktion bereitete allen viel Freude! Obwohl es in diesem Moment anfing zu regnen, ließen wir unsere Friedenstauben mit eigenen Wünschen in den Himmel steigen. Auch wenn die Ballons zum Teil in einem Baum hingen blieben, war es für alle ein großer Spaß. So war es für uns alle ein ganz spezieller Friedenstag, der lange in Erinnerung bleiben wird! 
 
Autor: Nikola Strahinovic QII

Young United Cultures-Das Mentoringprogramm ist eine Jugendinitiative zur Förderung einer friedlichen, vielfältigen und vorurteilsfreien Gemeinschaft in Deutschland. YUC wurde im April 2010 an der Albert-Einstein-Schule etabliert und wird in Kooperation mit jukus e.V durch das Bundesprogramm Demokratie leben gefördert. 


 Bericht von der Orientierungslauf-Fahrt 2016

Vom 08. bis zum 10.  Juni 2016 begab sich der Orientierungslauf-Kurs der Albert-Einstein-Schule Laatzen auf nach Northeim, wo die diesjährige Orientierungslauf-Fahrt stattfand. Nach der Ankunft in der Jugendherberge und dem Mittagessen starteten wir mit einem Lauf quer durch die Innenstadt Northeims. Dabei gilt es in einer vorgegebenen Zeit so viele Posten zu finden wie möglich. Am späten Abend, nach Sonnenuntergang, absolvierten wir einen Nacht-Lauf. Bei diesem mussten wir zu zweit und mit Taschenlampen durch den Wald finden. Dabei wiesen uns gelbe und blaue Reflektoren den richtigen Weg, um auch wieder gesund und heil zurück zu finden.

Das Highlight des 2. Tages war der Lauf quer über Felder und durch ein Flussbett. Dieses sorgte bei angenehmen 21° und Sonnenschein gleich für eine Abkühlung. Nach einem stärkenden Mittagessen in der Jugendherberge durchforsteten wir erneut die Wälder östlich Northeims. Jedoch waren es nicht nur wir die ab und zu Probleme mit der Orientierung hatten. So schaffte es auch eine Lehrkraft sich bis nach Hammenstedt, einem nahen gelegenen Ort, zu verlaufen. Am letzten Tag ging es abermals für einen kurzen Lauf in Wald, bevor wir dann unseren Heimweg antraten. Trotz aller Anstrengungen und der zurück gelegten Kilometer war es auch dieses Jahr eine schöne Fahrt.

Autor: Marcel Auge, Q1


LaVoices beim Abschlussfest des niedersächsischen Liederfestivals


Der Schulchor der AES "LaVoices" wurde nach dem Beitrag beim Regionalfestival "Kleine Leute - Bunte Lieder"  im März  diesmal auch zum Abschlussfest des Festivals am 4.Juni in den großen NDR-Sendesaal eingeladen. LaVoices präsentierten  ihren Beitrag "A Thousand Years" von Christina Perri und bekamen dafür großen Applaus. Neben den zehn  Kinder- und Jugendchören aus ganz Niedersachen begeisterte auch die A-Capella-Gruppe "Str8voices" aus Hannover. Am Ende erhielten alle Chöre eine Urkunde aus der Hand von Kultusministerin Frauke Heiligenstadt.

Autor : B. Ophardt / Fotograf: Helge Krückeberg

 

Februar 2016

  Fotoausstellung zum Thema „Chinas Metroplolen im Wandel”

In diesem Jahr ist die AES wieder einmal Gastgeber einer spannenden Fotoausstellung zum Thema "Chinas Metropolen im Wandel". Die Ausstellung ist Bestandteil der Ausstellungsreihe, die vom Senat der Freien und Hansestadt Hamburg organisiert wird. Diese wird von einem Vortrag von Herrn Dr. Waibel, Doz

ent an der Universität Hamburg, begleitet der am 03.03.2016 in der 5/6 Stunde im Forum stattfinden wird.

Die Fotoausstellung wird vom 29.02.- 17.03.16 im Forum ausgestellt sein. Wir freuen uns über zahlreiche interessierte Besucher.

Autorin: Eva Phillipsohn


 

  Der Kulturtag von Young United Cultures - Das Mentoringprogramm

zum Thema „Vielfältige Familienformen“

Im Jahr 2010 gründete sich die Initiative Young United Cultures an der AES Laatzen. Die Jugendinitiative ist in dieser Form derzeit die einzige aktive YUC-Organisation in Deutschland und setzt sich für die aktive Stärkung einer friedlichen Gesellschaft ein. Die Schülerinnen und Schüler leisten mit der Initiative einen eigenen Beitrag für ein durch Aufgeschlossenheit und Akzeptanz geprägtes Miteinander an unserer Schule und in der Gesellschaft indem sie Möglichkeiten zur Begegnung schaffen. Bis heute bildet die Aufklärung über zunächst fremd wirkende Kulturen den Kern der Arbeit dieser Schülerinitiative. Hier berichten Mitglieder der YUC-Initiative von den aktuellen Projekten.

Am Freitag, den 22.01.2016, begann um 16 Uhr in AES der erste Kulturtag von Young United Cultures im neuen Jahr. Zunächst wurden wir freundlich von dem Organisationsteam begrüßt und es folgte eine kurze Einweisung in das Programm unseres Kulturtages. Danach ging es auch schon los: Als Erstes bat uns das Organisationsteam, den Begriff bzw. die Institution „Familie“ zu definieren. Wir konnten in Gruppen unserer Kreativität freien Lauf lassen und unter anderem durch gemalte Bilder, Dialoge, Rollenspiele oder Pantomime zeigen, wie wir Familie definieren würden. Obwohl jede Gruppe „Familie“ individuell darstellte und definierte, gab es doch eine Gemeinsamkeit: Die Worte „Liebe“ und „Geborgenheit“ tauchten immer wieder auf. Anschließend folgte ein Vortrag von Effi, der Leiterin von YUC, über die verschiedenen Positionen in der gesellschaftspolitischen Diskussion über das Konzept Familie und über vielfältige Familienformen. Auf der Grundlage dieses interaktiven Vortrags erhielten wir gute Einblicke in die verschiedenen Formen von Familie (etwa „Patchworkfamilie“ und „Regenbogenfamilie“) und wie diese aufgebaut sind. Es wurde uns schnell klar, dass es viele unterschiedliche Formen von Familie gibt und nicht nur die eine traditionelle, konventionelle Familienform „Vater, Mutter, Kind“. Vor dem Hintergrund dieser Vielfalt plädierte Effi in ihrem Vortrag zudem, ein neues Bild von Familie zu definieren, da das klassische Modell die Lebenswirklichkeit vieler Menschen nicht widerspiegelt.

Danach kam unser Gastreferent, Mikolaj, zu Wort und sprach über seine homosexuelle Orientierung und seine individuelle Familienkonstellation. Mikolaj ist der biologische Vater eines sechsjährigen Mädchens, doch rein rechtlich gesehen ist er nicht ihr Vater. Auf dem Papier hat das Mädchen zwei Mütter. Wie geht das? - fragten wir uns verwundert. So erzählte uns Mikolaj die Geschichte seiner Familie: Durch seine Mutter erfuhr er, dass ein befreundetes lesbisches Paar nach einem Vater suchte, um sich den Wunsch nach einem Kind zu erfüllen. Schließlich entschloss sich Mikolaj dazu, gemeinsam mit den Frauen eine Familie zu gründen und spendete seinen Samen. Von vornherein hatten sich die zwei Frauen und er darauf geeinigt, dass sein Name nicht in der Geburtsurkunde seiner Tochter stehen würde. Da die Stiefkindadoption im Gegensatz zur klassischen Adoption für gleichgeschlechtliche Lebenspartner in Deutschland möglich ist, konnte das Mädchen von der Partnerin seiner biologischen Mutter adoptiert werden und lebt bei ihren Müttern. Mikolaj  erzählte außerdem von seiner starken emotionalen Bindung zu seiner Tochter und von ihren wöchentlichen, gemeinsamen Unternehmungen. Anschließend durften wir Mikolaj Fragen zu seinem Leben und seiner Familie stellen. Auf die Frage nach negativen Reaktionen aus seinem Umfeld betonte er, dass sein Familienmodell mit drei Elternteilen in seinem Wohnort Berlin nichts Besonderes ist und seine Tochter dies als etwas Selbstverständliches betrachtet. 

Daljit, Mitglied von YUC, schilderte am Ende seine Eindrücke von unserem Kulturtag wie folgt: „Insgesamt war dieser Kulturtag sehr spannend, da ich vieles über verschiedene Familienkonzepte gelernt habe und wie man in solch einem Konzept leben kann. Außerdem erfuhr ich, welche gesetzlichen sowie gesellschaftlichen Hürden es geben kann.“ Unser neues Mitglied Karim schildert uns seine Eindrücke bei YUC: "Wieder einmal ein aufschlussreicher Tag bei YUC – dieses Mal zum Thema vielfältige Familienformen. Dabei gefällt es mir sehr, wie das Organisationsteam von YUC auf Abwechslung und Vielfalt in den Themen achtet. Es herrscht immer eine sehr freundschaftliche Stimmung unter den Mitgliedern und die Vorträge sind spannend und meist auch interaktiv gestaltet. Soweit gefällt mir bei YUC alles sehr gut und ich freue mich schon auf das nächste Mal!“

Der nächste Kulturtag der YUC-Initiative findet am 19. Februar 2016 um 16 Uhr statt. Das Thema wird dann Armut in ihren Ursachen und Folgen sein. Die YUC-Initiative und die Kulturtage stehen allen Schülerinnen und Schülern ab Jahrgang 5 offen. Kommt vorbei und verschafft euch einen Eindruck von der Stimmung beim YUC, wir freuen uns auf euch!

Autoren: Daljit Badwal, E5 und Efpraxia Dermitzaki, Mitbegründerin von YUC


 Januar 2016  

Der Skikurs der Albert-Einstein-Schule Laatzen 2016

"Denn Schifoan is des leiwaundste, wos ma sich nur vurstelln kann!" 

(Denn Skifahren ist das großartigste, was man sich nur vorstellen kann)

So besingt es Wolfgang Ambros in seiner Wintersport-Hymne. Dieser Aussage wollten 44 Schülerinnen und Schüler der Albert-Einstein-Schule aus Laatzen im Januar 2016 genauer nachgehen. Welcher Ort ist dafür besser geeignet als Zell am See? Schließlich besingt es Wolfgang Ambros genau so in seinem Lied! Und er hat recht. Denn trotz des äußerst warmen Dezembers lag in den dortigen Bergen ausreichend Schnee und auch Frau Holle spendete uns in der Woche reichlich ihrer weißen Pracht. Die Lernbedingungen waren also gut. Entsprechend konnten neben den 19 Fortgeschrittenen insbesondere die 25 reinen Anfänger nach nur einer Woche beachtliche Fortschritte erzielen und viele auch schwerere Pisten sicher meistern. Grundlage dafür war die morgendliche Entscheidung entsprechend der Witterungsbedingungen, welches Skigebiet sich für den jeweiligen Tag besonders eignet: Bei guter Sicht und wenig Wind konnte das Gletscherskigebiet "Kitzsteinhorn" (http://www.kitzsteinhorn.at/) mit stets guten Schneeverhältnissen besucht werden. Stürmte es in dieser großen Höhe (da hilft mitunter nicht einmal die beste Kleidung), so wurde problemlos auf die "Schmittenhöhe" (http://www.schmitten.at/de) ausgewichen, einer weniger windanfälligen, aber dennoch sehr vielfältigen Alternative. Vormittags stand dann intensive Schulung der vier Skilehrer auf dem Programm. Am Nachmittag konnte differenziert entschieden werden, ob etwa die Könner die Anfänger coachen, die Lehrer mit einzelnen Schülerinnen und Schüler gezielt üben oder in Kleingruppen frei gefahren wird, um die Korrekturen umzusetzen und die Fortschritte zu festigen.

Die Kombination aus frischer Luft, Bewegung und Naturerlebnis sorgten für strahlende Gesichter am Ende eines Skitages. Selbst der Muskelakter in den Oberschenkeln tat richtig gut! Schließlich sorgte Gasthaus Klawunn (http://www.klawunn.at/pages/de/home.php) mit hervorragend leckerem und ausgiebigen Essen sowie urigen Zimmern und großer Gastfreundlichkeit dafür, dass die Energiereserven schnell wieder hergestellt waren.

Hier noch ein paar Schülereindrücke von der Fahrt:

"Der Lerneffekt. Ich hatte den Anspruch am Ende richtig Ski zu fahren. Und das Heizen." Curd K. - "Ich werde die Klasse so oft wiederholen, bis ich 15 Punkte im Skifahren habe." Achmed A. - "Das schönste auf der Skifahrt war das Essen [Pause] und die Aussicht". Caro E.

Fazit: Wir können Wolfgang Ambros nur zustimmen: Schifoan is des leiwaundste, wos ma sich nur vurstelln kann!

 Autoren: Philippsohn, Jordan, Brandauer und Krämer 


Alle Jahre wieder…
…das Nikolauskonzert an der AES Laatzen vom 4.12.2015

  So wie in jedem Jahr fand in der Albert-Einstein-Schule in Laatzen das Nikolauskonzert statt. Um 18 Uhr kamen schon die ersten Verwandten und Freunde der Schülerinnen und Schüler aus den Musikklassen des fünften und sechsten Jahrgangs. Der Andrang war sehr groß und alle waren gespannt auf die Aufführung, denn manche Kinder spielten zum ersten Mal vor Publikum. 

Zunächst hielt der Schulleiter Herr Augustin eine Rede über den folgenden Abend und über seine Begeisterung für die Leistung der jungen Schüler und Schülerinnen. Die erste präsentierende Gruppe, war der Keyboardkurs von Her Otto. Ihren Liedern hörten viele sehr interessiert zu und haben an gewünschten Stellen mitgewirkt. Der Kurs bekam am Ende der Vorstellung ihrer erlernten Stücke von dem Schulleiter weihnachtliche Süßigkeiten, die er jedem Kurs am Ende ihrer Darbietung überreichte. Darauf folgte der zweite Keyboardkurs der von Frau Schaper geleitet wurde, darin in begriffen ein Gitarrensolo das für viel Begeisterung sorgte. Sie spielten unter anderem ein Stück aus „Der Spieldose“. Danach fand eine kleine Umbaupause statt. Nach der Umbaupause präsentierte Herr Schmidt-Wöckeners Trommel-AG ein abgewandeltes Stück aus „Pitch perfekt“. Den Sound des Stückes wurde mit Bechern erzeugt, die sie im Takt mit den Händen auf einen Tisch trommelten. Als nächstes trat, auch von Herr Schmidt-Wöckener geleitet, Let`s rythm auf. 

Nach der Pause trat der Chor zusammen mit den Streichern auf , begleitet am Flügel, gespielt von Laleh Izadpanahi. Das zusammen gespielte Stück erntete viel Applaus. Darauf folgte der Bläserkurs der fünften Klasse unter der Leitung von Herrn Haupt. Darauf folgte der Bläserkurs der sechsten Klassen unter der Leitung von Herrn Thienel-Wedeking. Sie spielten „Blues for Flutes“ ,darin inbegriffen ein Flötensolo, außerdem spielten sie „Fröhliche Weihnacht“ und noch ein weiteres Stück.
Der letzte Auftritt galt „La Kiddies“, wo auch Schüler der siebten und achte
n Klassen mitwirkten. Sie spielten unter anderem ein weihnachtliches Kirchenlied aus dem 14. Jahrhundert, „In Dulci Jubilo“, wörtlich übersetzt bedeutet es „In süßer Freude“ und „Rudolph“. Herr Augustin dankte den Zuschauern für ihr aufmerksames Zuhören und bedankte sich bei den Mitwirkenden für diesen schönen Abend.
Eine Umfrage an die Zuschauer ergab, dass auch diese sehr begeistert und beeindruckt von den Leistungen der Schüler waren. Sie würden sich auch sehr gerne noch einmal so ein Konzert ansehen. Besonders gefallen haben ihnen die Soli.  


 Autorinnen : Eve Helmer & Joy Luna Przyklenk / Journalismuskurs Jg. 9


Leseratten starten in den Wettkampf
Vorlesewettbewerb an der AES

Am Donnerstag den 03.12.15 war der Vorlesewettbewerb an der AES. In der dritten bis vierten Stunde trafen sich alle Klassensieger der sechsten Klassen in der Bücherei unserer Schule. Jeder Teilnehmer hatte sich zuvor eine Stelle aus einem Buch ausgesucht, das er gut kennt und lesen kann. Nun war der große Moment gekommen. Sie mussten vor der Jury vorlesen. Diese bestand aus Frau Pach und zwei Oberstufenschülern. Bevor die Teilnehmer lesen mussten, las erst Frau Pach ( Bild ) da sie findet , es sei schwer, als Erste/r zu lesen. So übernahm sie diesen Part. Danach mussten allerdings die Kinder ran, aus jeder sechsten Klasse ein Kind. Dieses Jahr waren das Marieke Lenze (6G1), Malin Markworth (6G2), Elisabeth Schindehütte(6G3), Chiara Bullach (6G4), Victoria Fandrich  (6R1), Marlon Nicolas Erxleben (6R2), Cemre Naz Cölükoglu (6R3) und Enrico Herzog (6H1).

Nachdem alle gelesen hatten verkündete die Jury: „ Es war zu schwer, sich zu entscheiden. Wir machen ein Stechen.” Das finale Stechen wurde ausgetragen zwischen Marieke Lenze,Marlon Nicolas Erxleben und Elisabeth Schindehütte. Gelesen wurde nun ein unbekannter Text. Nach einigem Beraten konnte die Jury sich  entscheiden. Gewonnen hat Elisabeth Schindehütte (Bild). Sie durfte sich  ein Buch als Preis aussuchen. Aber auch Enrico Herzog und Marlon Nicolas Erxleben durften sich ein Buch aussuchen, als Hauptschulzweig- und Realschulzweiggewinner. Elisabeth sagte mir, dass sie gar nicht mit dem Sieg gerechnet habe. Sie ist 11 Jahre alt. Sie liest gerne. Im Kampf gegen die anderen Kinder las sie „Harry Potter und der Stein der Weisen“. Sie suchte sich eine sehr interessante Stelle aus, in der Harry Potter seine erste Flugstunde hatte. Im Stechen las sie sehr überzeugend einen Papagei. Sie wird jetzt zum Stadtsbezirkswettbewerb fahren.

Wir wünschen ihr alle sehr viel Glück und hoffen, dass sie vielleicht noch einmal weiterkommt. Auf jeden Fall haben alle Teilnehmer sehr schön und ausdrucksstark gelesen. Alle bekamen eine Urkunde und kehrten dann in den Unterricht zurück.  - Lest fleißig weiter!

Autorin : Marie Lindert (6G3 - AG Schülerzeitung)



Der Chorklassentag am 29.11.2015

Wir, der Jahrgang 5 und 6 des Sing & Swing Kurses der AES haben am regionalen Chorklassentag teilgenommen. Das Konzert fand in der Christuskirche in Hannover statt und es haben Chorklassen aus ganz Niedersachsn teilgenommen.

Mit Aufregung im Bauch sind wir auf die Bühne getreten. Alle Zuschauer haben uns gespannt angesehen. Dann haben wir angefangen zu singen. Die Lieder hießen: I like the Flowers, Es ist für uns eine Zeit angekommen, Freude schöner Götterfunken und Eine Hand voll Erde. l like the Flowers sangen wir im Kanon. Nach der Meinung unserer Eltern, hat es sehr schön geklungen. Freude schöner Götterfunken war das Lieblingslied der Moderatorin. Eine Hand voll Erde hat allen am besten gefallen wegen der Solo-Sänger. Unsere Pianistin Laleh hat sehr gut Klavier gespielt. Mit viel Applaus sind wir von der Bühne gegangen. Uns hat das Konzert sehr gut gefallen.

Autoren : Charlotte Gros, Johanna Cuntz, Juliane Büschking, Jolina Ko / Jg. 5&6