Dezember 2016

 

Eingangs-Phase 2017/18 an der AES?

 

Wir verweisen auf einen HAZ-Artikel zu der Frage, wie es mit der Eingangs-Phase im nächsten Schuljahr an unserer Schule aussehen wird. Sobald wir mehr wissen, werden wir dies hier veröffentlichen.

 

Hier der Link zum Artikel: AES bietet 2020 wohl G9-Abitur an.


 

 

YUC-Weihnachtsfeier 2016

am Freitag, den 16.12.2016, im Kinder- und Jugendzentrum Laatzen

Am 16. Dezember fand im Kinder- und Jugendzentrum der Stadt Laatzen die alljährliche Young-United-Cultures-Weihnachtsfeier statt, die auch die letzte Veranstaltung im Jahr 2016 darstellte. Nachdem wir von Leiterin Nurcan mit einer Eröffnungsrede begrüßt wurden, konnten wir uns zwischen drei Gruppen, die jeweils unterschiedliche Programme für den Nachmittag und Abend anboten, entscheiden. In der ersten Gruppe wurden gemeinsam mit Nurcan und Nikola Lebkuchen sowie Kekse gebacken, die zweite Gruppe widmete sich der Produktion weiterer Szenen für unseren Imagefilm und wer sich für die dritte Gruppe entschied, konnte bei Weihnachtsmusik unter anderem Billard spielen.

Nach anderthalb Stunden fanden wir uns wieder zusammen, tauschten uns aus und naschten von den gebackenen Weihnachtsspezialitäten. Daraufhin folgte ein kurzer Jahresrückblick, währenddessen wir alle Kulturtage, Workshops sowie andere YUC-Veranstaltungen Revue passieren ließen. Als dies geschehen war, konnten wir uns frei im Jugendzentrum verteilen, uns zusammensetzen und unterhalten sowie die ein oder andere Kleinigkeit vom Buffet essen.

Im Großen und Ganzen handelte es sich um einen gelungenen Nachmittag, den wir mit tollen Menschen aus allen sieben YUC-Generationen verbringen und auf unsere ganz persönliche, eben YUC-typische, Art feiern konnten.

Das Mentoringprogramm Young United Cultures ist eine Jugendinitiative zur Förderung einer friedlichen, vielfältigen und vorurteilsfreien Gemeinschaft in Deutschland. YUC wurde im April 2010 an der Albert-Einstein-Schule etabliert. Ehrenamtlich betreiben seither Alumni und aktuelle Schülerinnen und Schüler das Mentoringprogramm mit großem Einsatz weiter, zudem wird es in Kooperation mit jukus e.V durch das Bundesprogramm "Demokratie leben" gefördert.

Autor: Dennis Schultheiss


 

Die neue Einstein Info-Broschüre zum Download 

In dem neuen Newsletter zur Albert-Einstein-Schule finden sich unter anderem Informationen zur Brandschutzsanierung und die damit zusammenhängende Handyregelung, Hinweise zur Einführungsphase  2017/18 sowie zum Umgang mit schriftlichen Entschuldigungen.

Die Einstein Info-Broschüre kann unter diesem Link heruntergeladen werden.

 

 

 



Weihnachtsfeier der Sprachlernklassen mit anschließender Wunschtitel-Weihnachtsdisko

Am Donnerstag, den 15. Dezember richteten die drei Sprachlernklassen der Albert-Einstein-Schule eine gemeinsame Weihnachtsfeier aus. Familienangehörige und die Schulleitung durften ein buntes Programm miterleben, das bereits viele Wochen im Vorfeld sorgfältig geplant wurde. So führten die Schülerinnen und Schüler ein Theaterstück auf, sangen in Kooperation mit der Musikhochschule Weihnachtslieder und spielten auf Instrumenten Solo-Stücke. Es wurde gemeinsam gesungen, gefeiert und im Anschluss gab es einen Kaffee- und Kuchenempfang.
Ein besonderes Highlight war der Besuch des Weihnachtsmannes, der persönlich allen Schülerinnen und Schülern wie auch den Lehrkräften Gutscheine über einen Ausflug in die Autostadt überreichte.
Daran anschließend veranstaltete der Tontechnik-PK von Tom Erler eine Wunschtiteldisko. Auf Grundlage der Musikwünsche konnte eine international vielfältige kunterbunte Party realisiert werden, die allen unheimlich viel Spaß bereitet hat.

Zum Anschauen aller Fotos bitte hier Klicken => Bildergalerie

Autor:  Hünkar Dogan


 

YUC-Kulturtag: Geschlechtsidentität, sexuelle Orientierung und Gesellschaft 

Am 9. Dezember fand der letzte YUC-Kulturtag des Jahres 2016 statt. Dieses Mal widmeten wir uns dem Thema „Geschlechtsidentität, sexuelle Orientierung und Gesellschaft“. Nach einer kurzen Begrüßung und Einführung in das Thema durch Effi stellten sich unsere Gäste des Tages, Nikola und Marie, kurz vor. Anschließend wurden wir in kleinere Gruppen unterteilt. Jede bekam eine Situation vorgegeben, die sich auf die Diskriminierung im Alltag von beziehungsweise auf andere Probleme im gesellschaftlichen Zusammenleben, die homo- oder transsexuelle Menschen haben können, bezog. Nun sollten wir gemeinsam überlegen, wie wir in einer derartigen Situation reagieren würden; seien wir selbst betroffen oder, wenn wir diese nur mitbekommen. Anhand dieser Übung wurde deutlich, wie wichtig es ist, nicht einfach wegzuschauen, wenn man im Alltag Trans- oder Homophobie erlebt, sondern einzuschreiten, um der betroffenen Person zu helfen, aber ohne sich und weitere Mitmenschen in Gefahr zu bringen.

Nachdem alle Gruppen ihre Ergebnisse vorgestellt hatten, begann die erste Fragerunde mit Nikola, der seit einem Jahr aktives Mitglied im Young-United-Cultures Orga-Team ist. Nikola berichtete über sein Leben als Homosexueller, über sein Outing in der Schule und bei seinen Eltern sowie über die Erfahrungen, die er dadurch gesammelt hat. Anschließend beantwortete er die ihm von uns gestellten Fragen und präsentierte seine eigene Meinung sowie Ansichtsweise.

Nach einer kurzen Pause, in der wir etwas essen und uns untereinander über das Gehörte austauschen konnten, wurde das Wort an unseren zweiten Gast, Marie, übergeben. Marie erzählte, dass sie zwar als Junge zur Welt gekommen war, allerdings schon als kleines Kind merkte, dass irgendetwas nicht stimmte: Sie fühlte sich als Mädchen. Als sie allerdings ihrem Umfeld, ihren Eltern und Klassenkameraden davon erzählte, stieß sie in erster Linie auf Ablehnung. So kam es, dass sie viele Jahre mit allen Mitteln versuchte, als Mann zu leben, bis sie sich schließlich dieses Jahr geschlechtsangleichenden Operationen unterzog. Ihre Geschichte hat uns nachdenklich gestimmt. Durch die persönlichen Erzählungen der Transphobie, die sie erleben und durchleiden musste, wurde uns die Wichtigkeit von Akzeptanz und Zivilcourage noch bewusster. Insgesamt war dieser Nachmittag eine große Bereicherung für alle und gab uns Einblicke, die wir ansonsten wohl kaum gehabt hätten.

Das Mentoringprogramm Young United Cultures ist eine Jugendinitiative zur Förderung einer friedlichen, vielfältigen und vorurteilsfreien Gemeinschaft in Deutschland. YUC wurde im April 2010 an der Albert-Einstein-Schule etabliert. Ehrenamtlich betreiben seither Alumni und aktuelle Schülerinnen und Schüler das Mentoringprogramm mit großem Einsatz weiter, zudem wird es in Kooperation mit jukus e.V durch das Bundesprogramm "Demokratie leben" gefördert. 

Autor:  Dennis Schultheiss


  Kommunalpolitik hautnah erleben - der Besuch der 8G2 im Rathaus der Stadt Laatzen 

Am Donnerstag den 01.12.2016 waren wir (die Klasse 8G2) im Rathaus und hörten uns einen Vortrag über die Politik der Gemeinde an. Da wir uns im Unterricht gerade mit dem Thema „Politik in der Gemeinde“ beschäftigt haben, sind wir mit unseren Lehrern in das Rathaus gegangen.

Im Rathaus haben wir uns mit Herrn Brinkmann getroffen, der uns etwas mehr über Laatzen, die Verwaltung und den Bürgermeister erzählte. Er hat uns erklärt wie genau es in der Politik abläuft und wer welche Aufgaben hat. Außerdem erfuhren wir, dass auch z.B. auch beim Hausbau die Farbe der Ziegel vorgeschrieben ist und diskutierten u.a. Streitigkeiten zwischen der Verwaltung und den Bürgern. Weiterhin erklärte er uns wie der Rat zusammengesetzt ist. Herr Brinkmann erklärte uns die Sachen sehr gut und wir durften am Ende auch Fragen stellen. 

Der Besuch im Rathaus war an sich sehr informativ und auch klar gegliedert. Jedoch waren es auch etwas zu viele Informationen, die man so schnell gar nicht alle aufnehmen konnte. 

Autorin: Johanna (Klasse 8G2) 


 November 2016 

YUC-Koch-Workshop: Rezepte aus dem Nahen Osten am Freitag, den 18.11.2016 

Das Mentoringprogramm Young United Cultures ist eine Jugendinitiative zur Förderung einer friedlichen, vielfältigen und vorurteilsfreien Gemeinschaft in Deutschland. YUC wurde im April 2010 an der Albert-Einstein-Schule etabliert. Ehrenamtlich betreiben seither Alumni und aktuelle Schülerinnen und Schüler das Mentoringprogramm mit großem Einsatz weiter, zudem wird es in Kooperation mit jukus e.V durch das Bundesprogramm "Demokratie leben" gefördert.

Am Freitag, den 18.11.2016, fand ab 16 Uhr unser Koch-Workshop zum Thema „Rezepte aus dem Nahen Osten“ in der Schulküche der AES statt. Diese Region ist in erster Linie für Konflikte und kriegerische Auseinandersetzungen bekannt. Wir wollten diese jedoch von einer anderen Seite kennenlernen: Insbesondere kulinarisch hat sie, wie wir im Laufe des Abends noch feststellen sollten, viel zu bieten.

Zu Beginn des Workshops haben wir uns alle eigenständig in Gruppen von etwa vier bis sechs Personen eingeteilt und ein Rezept geschnappt, das uns jeweils interessierte. Anschließend ging es los: Gemäß der Liste mussten wir die passenden Zutaten holen sowie die benötigten Töpfe und Schalen zusammensuchen. Nachdem alles da war, konnten wir mit dem Kochen beginnen. Es wurde geschnippelt, gekocht und gebraten und schon bald war die Schulküche erfüllt von orientalischen Gerüchen.

Nach knapp anderthalb Stunden waren alle mit dem Kochen fertig und auch das Abwaschen hatte schon angefangen. Jetzt war es Zeit, die selbstgekochten Gerichte zu probieren: Unter anderem gab es Falafel, Humus oder Taboulé. Und auch wenn uns leider nicht alles perfekt gelungen war, so hat es doch sehr gut geschmeckt, da wir nicht nur alle zusammen gegessen, sondern auch gekocht hatten. Im Anschluss haben wir noch eine Blitzrunde für unseren Imagefilm, der gerade in der Entstehung ist, gemacht: Jeder sollte in möglichst einem Wort in die Kamera sagen, was Young United Cultures für ihn oder sie bedeutet.

Schlussendlich kann man nur sagen, dass dieser Workshop ein voller Erfolg war: Wir haben Einblicke in die nahöstliche Küche erhalten, die wir sonst wohl kaum gehabt hätten und konnten gemeinsam als YUC kochen und essen. Nicht nur unser (kulinarischer) Horizont wurde erweitert, sondern auch die Gruppenbindung durch Spaß und gemeinsames „Arbeiten“ gesteigert. 

Autor: Dennis Schultheiss 


 Oktober 2016

Fest der Kulturen an der AES

Am 21.10.2016 trafen sich die SPL 2 und 3 und die 7G1 mit ihren Eltern zu einem großen Fest der Kulturen in der Mensa! Jeder hatte Essen aus seinem Land mitgebracht und die Kleinkünstlerin „Frau Dunkel“ brachte mit ihren Akrobatikkünsten und Mitmachaktionen wie Diabolo, Einrad fahren und Teller Jonglieren alle zum Lachen und dadurch ein kleines Stückchen näher zusammen…

Autorin: Sebode 


 

Schülerin der Albert-Einstein-Schule qualifiziert sich erfolgreich für ein landesweites Stipendiatenprogramm

 

Maryam Ahmadzai hat es geschafft. In einem mehrstufigen Auswahlverfahren setzte sie sich erfolgreich gegen mehrere Mitbewerber durch und ist nun Stipendiatin im auserlesenen Kreis der Start-Stiftung. Das Förderprogramm der gemeinnützigen Hertie-Stiftung fühlt sich dem Allgemeinwohl verpflichtet und unterstützt im Besonderen Schülerinnen und Schüler, die seit höchstens fünf Jahren in Deutschland leben und ihre Erfolge vergleichsweise mühsamer erarbeiten müssen als die hiesigen Schülerinnen und Schüler. Voraussetzungen für eine erfolgreiche Aufnahme sind demnach herausragende schulische Leistungen sowie soziales Engagement. Maryam wird nun finanziell und ideell mit weiteren Fortbildungsmaßnahmen auf ihrem weiteren Bildungsweg unterstützt. Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch Maryam, wir sind alle sehr stolz auf dich! Du hast es verdient!

Autor: Hünkan Dogan


 

September 2016

Die neue Einstein-Info ist da!

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

in der neuen Einstein-Info möchten wir euch wieder über die aktuellen Veränderungen im Kollegium sowie den Fortschritt bei den baulichen Veränderungen in der Schule informieren. Zudem gibt es einen Rückblick auf die 40-Jahr-Feier und eine Vorausschau auf die zukünftige E-Phase nach der Umstellung auf G9.

Die neue Einstein-Info wurde allen Schülerinnen und Schülern verteilt, zusätzlich können Sie die Einstein-Info als pdf hier herunterladen. 

 


Politik erleben - Die Exkursion der Q2 nach Berlin

„Guten Morgen hier sind eureTickets und damit euch auf der Fahrt nicht langweilig wird, hier noch ein paar kleine Aufgaben für euch.“ Mit diesen Worten empfing uns Herr Doelle am Donnerstag, den 1.September 2016 morgens um 7:30 am Hauptbahnhof Hannover. Zusammen mit dem Kurs von Herrn Ophardt ging es für den Leistungskurs Politik in die Landeshauptstadt um dort das Thema „Demokratie und sozialer Rechtsstaat“ aus dem ersten Semester noch einmal zu vertiefen.

 Nach anderthalb Stunden Zugfahrt kamen wir in Berlin am Hauptbahnhof an. Von dort aus ging es zu unserem ersten Ziel, dem Bundesrat.Auf dem Fußweg machten wir zunächst einen Zwischenstopp beim Kanzleramt und dem Abgeordnetenhaus. Danach besuchten wir das im Tiergarten liegende Denkmal für Sinti und Roma, das Brandenburger Tor, sowie das nahegelegene Holocaustdenkmal für die Ermordung der Juden. Im Bundesrat angekommen gab es zunächst eine Führung durch das Gebäude und eine Erklärung der politischen Funktionen dieser Institution. Durch ein Rollenspiel, bei dem wir die Rolle der Bundesländer bzw. der Regierung und des Präsidiums einnehmen durften, wurden uns diese außerdem noch einmal veranschaulicht und trug zu einem besseren Verständnis bei. Im Anschluss an die  Mittagspause trafen wir uns vor dem Bundestag. Direkt nach der Sicherheitskontrolle wurden wir im Plenarsaal über die Aufgaben und die Sitzverteilung der Abgeordneten aufgeklärt und erlangten so ein besseres Verständnis für das dort stattfindende politische Geschehen. Beim anschließenden Besuch der Reichskuppel genossen wir den schönen Ausblick über Berlin und erhielten außerdem noch Zusatzinformationen durch unsere Lehrer über die verschiedenen Gebäude der Stadt und ihre Bedeutung im politischen System.     

Wer noch Lust hatte, konnte im Anschluss noch eine Gedenkstätte der Berliner Mauer besichtigen. An der Bernauer Straße wurde der Verlauf der Mauer mithilfe von Stäben sowie noch bestehenden Teilen der Mauer veranschaulicht. Des Weiteren konnten Zeitzeugenberichte angehört und Infotexte gelesen werden. Von einer Aussichtsplattform war es außerdem möglich den originalen Grenzstreifen zur Zeiten der Teilung Deutschlands zu sehen. 

Alles in einem war es ein sehr interessanter und informativer Tag, der uns in der Nachbereitung unserer Semesterthemen weitergebracht hat und uns, trotz der langen Fußwege, auch sehr viel Spaß bereitet hat.

 

Autoren: Carolin Engelhard,  Lena Scholz und Leon Spatz (Fotos)

 


 Nach der Schule - noch mehr Schule

 Nicht die größten Streber, trotzdem kehrten sie nun freiwillig zur Schule zurück.

Sina Ruitmann und Jonas Busch machen ein Freiwilliges Soziales Jahr an der AES. Und es geht noch weiter, Sina plant sogar Mathe und Biologie auf Lehramt studieren. Jonas dagegen hofft noch auf die rettende Idee, die  ihm seine berufliche Richtung verrät.

Denken die beiden an ihre eigene Schulzeit zurück, kommen sehr schöne, aber auch nicht so erfreuliche Erin-nerungen hoch. Jonas besuchte das Gymnasium Bad Nenndorf. Sina ging auf die Glocksee-Schule in Döhren. Eine alternativ-pädagogische Schule ohne Noten und Schülermassen. Das Lernklima war sehr angenehm und familiär, weshalb der Wechsel in der Zehnten zu einer normalen Schule erstmal eine große Herausforderung darstellte. Auch die Lehrer stellten manchmal ein Problem dar. Langweiliger Unterrichtsaufbau oder zu oft Entfall. Doch all dies möchte Sina dann als Lehrerin besser machen. Am Ende haben beide ihr Abitur erfolgreich bestanden. Ihr jetziger Schultag beginnt auch für sie  täglich um 08:00 Uhr.Naja, jedenfalls für Sina, denn Jonas Weg ist etwas länger, weshalb er immer etwas später kommt. Doch das ist kein Problem für Sina, die beiden sind sich echt sympathisch. Zu ihren  Aufgaben gehört zum Beispiel den Schwimmunterricht zu begleiten, der Freizeitraum oder das Leiten einiger AGs. Bei letzterem bringen sie eigenes sportliches Können mit ein. Jonas, der leidenschaftlich dreimal die Woche am Fußballtraining teilnimmt, leitet auch hier an der Schule mehrere Fußball-AGs. Sina hat früher gerne Volleyball gespielt, musste es aber auf Grund des Abiturstresses aufgeben. Trotzdem hat sie den Gefallen an Ballspielen nicht verloren und übernimmt unter anderem die Basketball-AG  Wenn die beiden FSJler nicht in der Schule sind, unternehmen sie gerne etwas mit Freunden. Stünden sie vor der Wahl, würden sie lieber feiern gehen als einen Abend auf der Couch zu verbringen. Dann sollte aber auch lieber ACDC statt Helene Fischeraus den Lautsprechern tönen.

In die Zukunft blickend sehen sich die beiden eine Familie gründen. Jedoch jeweils alleine, nicht zusammen. Kinder sind trotzdem in beiden hypothetischen Familien zu finden. Auch ein Leben in einem anderen Land könnten sich beide durchaus vorstellen. Eine andere Sprache spiele da keine große Rolle. Dann aber doch bitte irgendwo, wo es schön warmist, da beide den Sommer dem Winter vorziehen. Sina würde dort mit dem Ferrari schnell eine Pizza holen. Jonas fährt lieber VW und isst einen Döner.

Die AES haben Sina und Jonas bei ihrer Ankunft als sehr offen und freundlich wahrgenommen. Das Schuljahr ist noch lang und so werden die FSJler hoffentlich noch viele schöne Erfahrungen und Erlebnisse  an der AES sammeln.

Autorin : Aline Weitemeyer - SF-Journalismus Q1

 


 

August 2016

Ganztagsangebote 2016/2017

An unserer Schule gibt es eine große Auswahl an Arbeitsgemeinschaften. Ihr könnt AG‘s aus den Bereichen Unterrichtsergänzende Förderung „Lernzeit“, Gemeinsam für andere – mit Spaß Verantwortung übernehmen, Mit Herz, Kopf und allen Sinnen, Musik & Kunst sowie Sport & Spiel wählen. Das Heft mit allen Angeboten für dieses Schuljahr kann man sich hier anschauen oder auch downlowden => bitte auf das Bild klicken !!


 

Juni 2016 

Bericht zur Schulmeisterschaft im Orientierungslauf

Die Teilnahme an der Schulmeisterschaft im Orientierungslauf gehört mittlerweile zum festen Bestandteil im Sportprogramm der Oberstufe der Albert-Einstein-Schule. 
Nach der Kursfahrt in Northeim in der Vorwoche - manch einer sprach von einem Trainingslager - reisten die Schülerinnen und Schüler gut vorbereitet nach Langenhagen. Dort angekommen hörte es schon bald auf zu regnen und auch die gute Organisation bildete neben idealen Wetterbedingungen eine gute Basis für die Sportler. Motiviert starteten schon bald die ersten Läuferinnen und Läufer in den Wettkampf. Obwohl das Gelände in diesem Jahr im Gegensatz zum letzten deutlich schwieriger war und nur Julius alle Posten finden konnte (dafür aber das Zeitlimit deutlich überschritten hat), hatten die Läuferinnen und Läufer viel Spaß und diskutierten im Ziel eifrig über den Lauf. Bei den Damen belegte Ann-Christin einen guten 8. Platz und bei den Herren verpasste Marcel um lediglich 20 Sekunden das Podium und wurde toller 4. 
Ein Kommentar, der zeigt, dass die Schulmeisterschaft großen Spaß bereitet, kam von Kilian. Er erkundigte sich, ob er im nächsten Jahr zum vierten Mal in Folge teilnehmen könnte, obwohl er eine Ausbildung beginnt. Ein schönes Schlusswort!

Autor: Kraemer


Young United Cultures- Das Mentoringprogramm : Peace Day 2016 
 
Einmal im Jahr, wenn das Schuljahr sich seinem Ende neigt, und die Mitglieder der Jugendinitiative „Young United Cultures- Das Mentoringprogramm“ in Großaktion treten, findet der sogenannte Peace Day statt: Ein offenes und buntes Fest für all diejenigen, die sich sozial engagieren und dem Frieden gedenken wollen! Was den diesjährigen Peace-Day, welcher am Freitag, den 03. Juni 2016 im interkulturellen Garten in Laatzen stattfand, so besonders machte? Lest selbst nach: Zu Beginn bauten wir ein großes Buffet auf, das so lecker war, dass es nach wenigen Minuten schon fast leer war. 

Beim Grillen konnten wir uns zwischen halal, vegetarischer und veganer Kost entscheiden und erfuhren im Ramadan-Quiz, was Musliminnen und Muslime in dieser für sie besinnlichen und besonderen Zeit bewegt. Unsere Gäste, Schülerinnen und Schüler der Sprachlernklassen der Albert-Einstein-Schule und der Sprachförderung, halfen uns, Ballons mit Helium zu füllen, um an ihnen Friedenstauben zu befestigen. Diese Aktion bereitete allen viel Freude! Obwohl es in diesem Moment anfing zu regnen, ließen wir unsere Friedenstauben mit eigenen Wünschen in den Himmel steigen. Auch wenn die Ballons zum Teil in einem Baum hingen blieben, war es für alle ein großer Spaß. So war es für uns alle ein ganz spezieller Friedenstag, der lange in Erinnerung bleiben wird! 
 
Autor: Nikola Strahinovic QII

Young United Cultures-Das Mentoringprogramm ist eine Jugendinitiative zur Förderung einer friedlichen, vielfältigen und vorurteilsfreien Gemeinschaft in Deutschland. YUC wurde im April 2010 an der Albert-Einstein-Schule etabliert und wird in Kooperation mit jukus e.V durch das Bundesprogramm Demokratie leben gefördert. 


 Bericht von der Orientierungslauf-Fahrt 2016

Vom 08. bis zum 10.  Juni 2016 begab sich der Orientierungslauf-Kurs der Albert-Einstein-Schule Laatzen auf nach Northeim, wo die diesjährige Orientierungslauf-Fahrt stattfand. Nach der Ankunft in der Jugendherberge und dem Mittagessen starteten wir mit einem Lauf quer durch die Innenstadt Northeims. Dabei gilt es in einer vorgegebenen Zeit so viele Posten zu finden wie möglich. Am späten Abend, nach Sonnenuntergang, absolvierten wir einen Nacht-Lauf. Bei diesem mussten wir zu zweit und mit Taschenlampen durch den Wald finden. Dabei wiesen uns gelbe und blaue Reflektoren den richtigen Weg, um auch wieder gesund und heil zurück zu finden.

Das Highlight des 2. Tages war der Lauf quer über Felder und durch ein Flussbett. Dieses sorgte bei angenehmen 21° und Sonnenschein gleich für eine Abkühlung. Nach einem stärkenden Mittagessen in der Jugendherberge durchforsteten wir erneut die Wälder östlich Northeims. Jedoch waren es nicht nur wir die ab und zu Probleme mit der Orientierung hatten. So schaffte es auch eine Lehrkraft sich bis nach Hammenstedt, einem nahen gelegenen Ort, zu verlaufen. Am letzten Tag ging es abermals für einen kurzen Lauf in Wald, bevor wir dann unseren Heimweg antraten. Trotz aller Anstrengungen und der zurück gelegten Kilometer war es auch dieses Jahr eine schöne Fahrt.

Autor: Marcel Auge, Q1


LaVoices beim Abschlussfest des niedersächsischen Liederfestivals


Der Schulchor der AES "LaVoices" wurde nach dem Beitrag beim Regionalfestival "Kleine Leute - Bunte Lieder"  im März  diesmal auch zum Abschlussfest des Festivals am 4.Juni in den großen NDR-Sendesaal eingeladen. LaVoices präsentierten  ihren Beitrag "A Thousand Years" von Christina Perri und bekamen dafür großen Applaus. Neben den zehn  Kinder- und Jugendchören aus ganz Niedersachen begeisterte auch die A-Capella-Gruppe "Str8voices" aus Hannover. Am Ende erhielten alle Chöre eine Urkunde aus der Hand von Kultusministerin Frauke Heiligenstadt.

Autor : B. Ophardt / Fotograf: Helge Krückeberg