17.04.2026
Aktuelles
Erfolgreiche Teilnahme am Regionalwettbewerb Jugend forscht

Mit insgesamt sieben Projekten machte sich die Albert in diesem Jahr auf den Weg zum Regionalwettbewerb von Jugend forscht in Hildesheim. Bei dem Wettbewerb steht das interessengeleitete, selbstständige Arbeiten an naturwissenschaftlichen Fragestellungen im Mittelpunkt. Unsere Schülerinnen und Schüler traten dieses Jahr mit Projekten in den Bereichen Biologie, Chemie und Physik an.
Die Präsentationen vor der Jury, die Gespräche an den Ständen und der Austausch mitanderen jungen Forschenden machten den Wettbewerb in Halle 39 für alle Beteiligten zu einer spannenden Erfahrung. Besonders freuen wir uns über einen Sonderpreis für ein Zeitschriftenabonnement, der an das Projekt „Bewässerbarer Blumentopf“ von Hansika Sree Putta vergeben wurde.
Ein ganz besonderer Erfolg gelang der Gruppe mit Amelie Gollmer, Maja Smolorz und Charlotte Wohlers.Sie erreichten in der Kategorie Biologie mit ihrem Projekt “Auswirkungen von Mikroplastik und Wassermangel auf das Wachstum von Bohnen” den Regionalsieg. Zusätzlich erhielten sie einen Sonderpreis und werden nach Berlin eingeladen,wo sie von der Bundestagsabgeordneten Daniela Rump einen persönlichen Einblick in den Deutschen Bundestag bekommen werden.
Die drei Oberstufenschülerinnen überzeugten die Fachjury vor allem durch ihre eigenständige wissenschaftliche Herangehensweise und ihre ausgeprägte Selbstreflexion. Ihren Versuchsaufbau überarbeiteten sie mehrfach, bis sie die Bohnenanzucht auf der eigenen Fensterbank perfektionierten, um möglichst aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten. Das Thema wählten die Schülerinnen aufgrund der aktuellen Relevanz. Durch den Klimawandel trocknen Böden zunehmend aus, gleichzeitig gelangt Mikroplastik immer häufiger in die Umwelt. Für die Schülerinnen ergaben sich dabei auch spannende Verbindungen zu ihren Leistungskursen, etwa im Fach Erdkunde.
Nun richtet sich der Blick auf den Landeswettbewerb in Clausthal-Zellerfeld im März. Unsere Schule drückt den drei Forscherinnen fest die Daumen und ist gespannt, wie ihre Reise bei Jugend forscht weitergeht.
(PET/KAM)



