Erinnerungs- und Gedenkkultur an der AES

Die Albert-Einstein-Schule Laatzen verankert Erinnerungs- und Gedenkkultur fest im Schulleben. Ziel ist es, demokratische Werte zu stärken und für Menschenwürde, Rechtsstaatlichkeit und Verantwortung zu sensibilisieren.
Im Unterricht, in Projekten und bei Exkursionen – insbesondere zum Nationalsozialismus – setzen sich alle Schüler:innen aktiv mit der deutschen Geschichte auseinander. Zentrale Bausteine sind das verbindliche Projekt im Jahrgang 10, der Besuch der Gedenkstätte Ahlem und die politische Berlinfahrt in Jahrgang 11.
Sichtbar wird dieses Engagement auch durch das Salomon-Finkelstein-Haus und das Henry-Korman-Haus sowie durch die aktive Beteiligung an der lokalen Gedenkarbeit. Erinnerung verstehen wir als Auftrag für Gegenwart und Zukunft.
Darum erinnern wir:
Weil Erinnerung demokratische Haltung stärkt – die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit macht deutlich, wie wertvoll Menschenwürde, Rechtsstaatlichkeit und Zusammenhalt sind.
Weil Geschichte vor Wiederholung warnt – die Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus zeigt, wohin Ausgrenzung, Antisemitismus und Gleichgültigkeit führen können.
Weil Erinnerung Verantwortung für die Zukunft schafft – durch Projekte, Begegnungen und lokale Gedenkarbeit lernen Schüler:innen, Verantwortung für eine humane und friedliche Gesellschaft zu übernehmen.
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