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Schulbesuch Lourd Atia

Am 26.11. hatten wir an unserer Schule Lourd Atia zu Gast, eine 18-jährige, arabischstämmige Israelin. Sie sprach mit dem 12. Jahrgang über ihre Erfahrungen, in einer zwiegespaltenen Gesellschaft aufzuwachsen. Damit beleuchtete sie den Palästina-Israel-Konflikt aus einer neuen Perspektive. Sie erzählte über die Verwirrung und den Identitätskonflikt, den sie erlebte, als sie in einem überwiegend jüdischem Viertel aufwuchs. Sie lud die Schüler*innen ein, ihr Fragen bezüglich ihres Lebens in Israel/Jerusalem und zu verschiedenen Aspekten ihrer Erfahrung zu stellen. Dieses Angebot nutzten viele der Anwesenden, da der Palästina-Israel-Konflikt ein aktuelles Thema ist, welches einige von ihnen beschäftigt, ihnen Sorgen bereitet und sie emotional mitnimmt. Lourd Atia förderte so das Verständnis und die Empathie für das Leben und die Herausforderungen der Zivilist*innen in Palästina und Israel. Sie appellierte an die Menschlichkeit und Toleranz der Schüler*innen. Sie schloss ihre Rede in der Hoffnung auf Frieden und Verständigung ab, sowohl innerhalb Israels als auch mit der internationalen Gemeinschaft.

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